Kobra im Behindertengehege

Eine große Schlange kam in der vergangenen Nacht ins Behindertengehege und hat Hlong gebissen, dafür musste sie mit ihrem Leben bezahlen. Die Hunde bissen nämlich zurück. Hlong hat eine stark geschwollene Lefze und einen dicken Hals. Ich reinigte und desinfizierte die Bisswunde und gab ihm 3 Spritzen. Heute fühlt sich der Kämpfer nicht so wohl.
Es hat sich nun herausgestellt, es war eine grosse und hochgiftige Kobra. Der Grund warum Hlong nicht nach max. 20 Minuten tot war, der Hund muss die Kobra so schwer verletzt haben, dass sie nicht mehr ihre volle Giftladung abgeben konnte.
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Scheuer weiblicher Strassenhund zur Unfruchtbarmachung einfangen

Schon seit Tagen wird eine streunende und läufige Hündin von Rüden gegenüber der Stadtverwaltung (Amphoe Bangsaphan) besprungen und gedeckt. Nun sollte es höchste Zeit zur Unfruchtbarmachung sein. Leider ist die Hündin sehr scheu und ließ sich nicht anfassen. Am späten Nachmittag dann lag sie am Straßenrand an einer vielbefahrenen Straße, es war Rushhour. Mir blieb keine andere Wahl als mit meinem PIckUp vorsichtig in den Gegenverkehr zu steuern um mit dem Betäubungsgewehr aus dem Fenster zu schießen. Perfekt getroffen, doch es dauert immer wenige Minuten bis die Narkose wirkt und so rannte die Hündin durch den Dschungel und den steilen Tempelberg hinauf, um auf halben Weg im dornigen Dickicht am Steilhang sich zum schlafen hinzulegen. Es dauerte einige Zeit bis die Helfer sie gefunden hatten. Dann begann der äußerst gefährliche und steile Abstieg mit dem schlafenden Hund teilweise auf dem Rücken tragend. Doch alles ist gut gegangen, der Hund ist wohlbehalten beim Tierarzt angekommen und wurde gleich kastriert, die Helfer sind schmutzig und etwas zerkratzt, aber auch sehr glücklich über den Erfolg. Ein guter Job. Herzlichen Dank an alle die geholfen haben.

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Frohes Neues Jahr 2022

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Welpenfütterung im Tierheim

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+++ INFOBRIEF DEZEMBER 2021 +++

 
 



Liebe Freunde und Unterstützer von Hundehilfe Thailand

Das Jahr neigt sich wieder einmal dem Ende zu und die festliche Vorweihnachtszeit lässt uns auf ein arbeitsreiches Tierschutzjahr mit Höhen aber auch Tiefen zurückblicken.
Unzählige bewegende Schicksale in denen sich das ganzen Tierleid wiederspiegelt und wir niemals wegschauen dürfen.

Zahlreiche Unfruchtbarmachungen von Streunern in unserer hauseigenen Kastrationsklinik hat viel weiteres Tierleid verhindert, doch wir werden niemals Müde dieses so wichtige Projekt kontinuierlich fortzusetzen.

Daneben gab es viele schwer kranke und verletzte herrenlose Vierbeiner, die in unserer Pflege- und Notfall Klinik Hilfe bekamen und geheilt wurden. Einige müssen aufgrund bleibender Behinderung für immer in unserem Tierheim bleiben.

Unser Bemühen ist Menschen über den richtigen Umgang mit ihren Haustieren aufzuklären und zu motivieren sich aktiv der Tierschutzarbeit anzuschließen, sowie den Tierschutzgedanken weiterzutragen.

Viele Aufgaben für unser nimmermüdes Team, die wir nur mir eurer Hilfe leisten können.  Einschränkungen durch die COVID19 Pandemie erschweren nicht nur unsere Arbeit vor Ort, auch die so dringend benötigten Spenden, besonders für die Tierarztkosten, überlebenswichtige Medikamente und Futter sind deutlich zurückgegangen.

Neben der Unterstützung unserer nachhaltigen Tierschutzarbeit durch ihre Spende, ist eine Tierpatenschaft ein besonderes Geschenk für Hunde in unserem Tierheim. Unter diesem Link auf unserer Internetseite könnt ihr euch über eine Patenschaft informieren:
https://newsblog.hundehilfe-thailand.de/patenschaften/
Inzwischen haben wir ein
neues deutsches Spendenkonto eröffnet, das bisherige Konto bei der N26 Bank wird zum 15.Januar 2022 geschlossen.

Unser gesamtes Team wünscht euch ein friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr 2022.


Schwer verletzter Streuner in großer Not
Immer wenn man denkt, schlimmer kann es nicht kommen, dann werden wir zu Notfällen gerufen die einem den Atem stocken lässt. So auch gestern unter einer Brücke an der Flussmündung…
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Welpenschwemme
Alle Jahre wieder um diese Jahreszeit sind wir mit einer Welpenschwemme von Streunerhunde konfrontiert. Auch wenn wir das ganze Jahr eifrig Kastrieren, schlüpfen immer wieder einige Streuner durch unsere Kontrolle…
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Ungewollte Hundebabys einfach entsorgt
Nur 3 Wochen alte Welpen am Strand ausgesetzt. Nach eine Untersuchung bei unserem Tierarzt bekommen sie von uns zunächst Welpenmilch und dann versuchen wir sie langsam an festere Nahrung zu…
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Glückliche Patienten
Die Staupe Patientin aus unserer Pflegestation, ist heute wieder in ihr Zuhause zurückgekehrt. Der Empfang war herzlich und sie fühlte sich sichtlich wohl wieder in ihrer gewohnten Umgebung mit ihren…
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Eine schwierige Situation.
Seit rund 3 Wochen beobachteten wir eine sehr scheue streunende Hündin an den örtlichen Bahngleisen mit einem Kieferbruch, vermutlich durch einen Unfall verursacht. Ying fütterte sie nun täglich mit Weichfutter…
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www.hundehilfe-thailand.de

newsblog.hundehilfe-thailand.de

Deutsches Spendenkonto:
Heike Thermann
CONSORS Bank
IBAN: DE47 7603 0080 0250 7976 06
BIC: CSDBDE71XXX

Thailändisches Spendenkonto
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Hundehilfe Thailand
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Eingetragen als gemeinnütziges Tierschutzzentrum Nr. S.P.C. 002/2562 In Übereinstimmung mit dem Tierschutzgesetz BE 2559
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Tierlieber Besuch aus Deutschland

Ganz lieben Überraschungsbesuch aus Deutschland von Christine mit ihrem Mann Bernd sowie Manu und Mike, die zur Zeit im Nachbarort Ban Krut ihren Urlaub verbringen, mit einer großzügigen Spende für unser Tierheim.
Herzlichen Dank für die großartige Unterstützung zum Wohle der Tiere.
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Die kleinen Welpen ohne Mutter sind nun fast 4 Wochen alt.

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Schwer verletzter Streuner in großer Not

Immer wenn man denkt, schlimmer kann es nicht kommen, dann werden wir zu Notfällen gerufen die einem den Atem stocken lässt. So auch gestern unter einer Brücke an der Flussmündung von Bangsaphan. Ein herrenloser streunender abgemagerter Rüde mit einer erheblichen schmerzhaften Infektion am Maul, dem das fressen und trinken sichtlich schwerfiel. Unsere Helfer lockten ihn mit Futter und da er sehr scheu ist warf ich das Netz über den Hund und um ihm weiteren Stress und Schmerzen zu nehmen, setzte ich sofort eine Vollnarkose. Kurz darauf schlief er tief und fest, so dass wir den armen Hund zu unserem Tierarzt fahren konnten. Es hat fürchterlich nach Verwesung gerochen, so dass ich nur mit offenem Fenster fahren konnte. Unser Tierarzt hat die Wunde desinfiziert und das abgestorbene Gewebe entfernt. Die Befürchtung, dass es sich um Maulkrebs handelt, hat sich nicht bestätigt.
Unser Tierarzt vermutet, dass sich ein Knochen im Kiefer vor längerer Zeit verklemmt hatte und deshalb sich das Maul infizierte, sich Maden durchs Gewebe fraßen und es dabei nun zu diesem großem Gewebeverlust kam. Nun ist der Hund bei uns in der Notfallstation mit täglicher Wundpflege und Medikamente. Es wird lange Zeit brauchen um zu heilen.
 
Liebe Freunde, nun muss ich aber auch wieder einmal daran erinnern, dass wir unsere Tierhilfe ausschließlich durch Spenden finanzieren. Ob es sich nun um ausgesetzte Welpen handelt, oder Kastrationen um weitern ungewollten Nachwuchs zu verhindern oder eben oft um die täglichen Notfälle wie dieser. Medikamente, Futter, Tierärzte aber auch die laufenden Kosten von unserem Tierheim mit Notfallstation alles kostet viel Geld und seit der COVID Pandemie hat sich die finanzielle Situation noch deutlich verschärft.
Daher möchte ich euch um Unterstützung bitten. Jede, noch so kleine Spende, rettet Tierleben.
Jede Spende kommt ohne Verwaltungskosten zu 100% den Tieren zugute.

DEUTSCHES SPENDENKONTO:
Heike Thermann
CONSORS Bank
IBAN: DE47 7603 0080 0250 7976 06
BIC: CSDBDE71XXX
Vermerk: Hundehilfe-Thailand

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hundehilfe-thailand@gmx.de

Thailändisches Spendenkonto:
MRS. HEIKE THERMANN
KASIKORNBANK BANGSAPHAN
A/C no. 295-2-36605-2


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Welpenschwemme

Alle Jahre wieder um diese Jahreszeit sind wir mit einer Welpenschwemme von Streunerhunde konfrontiert. Auch wenn wir das ganze Jahr eifrig Kastrieren, schlüpfen immer wieder einige Streuner durch unsere Kontrolle oder es werden trächtige Mutterhunde von außerhalb in unserer Gegend ausgesetzt. Aktuell sind es an einer Hauptstraße sieben 5 Wochen alte Welpen mit ihrer Mutter, dann wurden 3 Welpen ohne Mutter am Strand ausgesetzt und gestern nun der besonders traurige Fall von 7 Welpen mit noch geschlossen Augen bei der die Mutter tot daneben lag. Wir versuchen nun mit der Flasche die winzigen Welpen zu versorgen. Besonders Ying gibt Tag und Nacht alle 3-4 Stunden die Milch um mühevoll den Hunger der kleine Fellknäul zu stillen und danach die Bäuche massieren. Eine never ending Story.

https://www.facebook.com/heike.thermann/posts/2122178204611276
https://www.facebook.com/heike.thermann/posts/2120069214822175
https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=127342963036143&id=100072813188072

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Ungewollte Hundebabys einfach entsorgt

Nur 3 Wochen alte Welpen am Strand ausgesetzt.
Nach eine Untersuchung bei unserem Tierarzt
bekommen sie von uns zunächst Welpenmilch und dann versuchen wir sie langsam an festere Nahrung zu gewöhnen.
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Glückliche Patienten

Die Staupe Patientin aus unserer Pflegestation, ist heute wieder in ihr Zuhause zurückgekehrt.
Der Empfang war herzlich und sie fühlte sich sichtlich wohl wieder in ihrer gewohnten Umgebung mit ihren Freunden zurück zu sein.
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Eine schwierige Situation.

Seit rund 3 Wochen beobachteten wir eine sehr scheue streunende Hündin an den örtlichen Bahngleisen mit einem Kieferbruch, vermutlich durch einen Unfall verursacht. Ying fütterte sie nun täglich mit Weichfutter und gekochtem Reis, um ihr Vertrauen zu gewinnen. Zu allem Unglück wurde sie dann auch noch läufig und wir mussten mit ansehen wie sie von streunenden Rüden gedeckt und trächtig wurde. Wir mussten auf jeden Fall verhindern, dass noch weiterer ungewollter Nachwuchs geboren wird um weiteres Tierleid abzuwenden. Ein erster Versuch die scheue Hündin mit Beruhigungsmittel im Futter einzufangen, schlug fehlt. Auch der erste Versuch mit einem Betäubungspfeil zur Demobilisierung ging daneben. Uns lief die Zeit davon, denn nur in einer frühen Phase der Trächtigkeit können wir noch die Unfruchtbarmachung durchführen.
Gestern dann in einer kurzen Regenpause waren wir endlich erfolgreich. In nur wenigen Minuten zeigte das Narkosemittel aus dem Betäubungspfeil seine Wirkung und die Hündin schlief tief und fest, so dass wir sie stressfrei zu unserem Tierarzt bringen konnten.
Die Kastration war komplikationslos, die 5 winzigen Föten wurden entfernt.
Der gebrochene Kiefer ist leider inoperabel, da es schon zu lange her ist, doch sie kann damit fressen. Schon kurz nach der Operation war sie wieder wach, wenn auch noch sehr müde.
Nun darf sie sich in unserer Pflegestation im Tierheim erholen.
Heute Morgen war sie wieder wohlauf.

Noch eine Anmerkung in eigener Sache, wenn alle anderen Möglichkeiten erfolglos blieben.
Es macht mir keinen Spaß mit einem Betäubungsgewehr stundenlang in einem Versteck im Dschungel bei tropischer feuchtheißer Witterung auf der Lauer zu liegen, zwischen beißenden Ameisen, giftigen Insekten und Schlangen, durchweicht vom eigenen Schweiß und Monsun-Regen. Aufs äußerste konzertiert um ja keinen Fehler zu begehen, damit das Tier nicht zu Schaden kommt und damit das sehr teure Narkosemittel im Betäubungspfeil nicht durch einen Fehlschuss verschwendet wird.
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Tierrettung im Dschungel

Tierische Notrufe sind bei uns an der Tagesordnung, weshalb wir dann mit unserem Tierhilfefahrzeug oft an entlegensten Orte ausrücken müssen. Gestern kam der Hilferuf aus dem tiefen Dschungel von armem Tagelöhner die in ihren kleinen Hütten mit ihren Hunden leben. Wir erhielten die Nachricht, ein Hund wäre vermutlich von einer Schlange gebissen worden, keine Seltenheit bei uns.
Als wir dann mit unserer Notfallmedizin gegen Schlangenbisse ankamen, war sofort klar, dass es kein Schlangengift, oder das Gift eines Skorpiones sein konnte, denn die Symptome waren deutlich einer Infektion mit dem gefährlichen und hochansteckendem Staupe-Virus zuzuordnen. Um Klarheit zu schaffen, brachten wir den Hund sofort zu unserem Tierarzt der meine Vermutung bestätigte.
Nun muss der Hund für einige Zeit in unsere Quarantänestation medikamentös behandelt werden, wir hoffen sehr, dass er wieder ganz gesund wird und sich nicht noch andere Hund in dieser Gegend angesteckt haben.
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Haustiere füttern während COVID19 Infizierte im Krankenhaus sind

Eine schwierige Lage für die Haustiere bei uns in Bangsaphan, wenn die Besitzer mit COVID19 infiziert sind und erkranken oder unter Quarantäne gestellt werden. Oft ist eine häusliche Quarantäne aufgrund der Wohnverhältnissen im eigenen Haus nicht möglich und daher müssen die Betroffenen in Quarantänestationen der örtlichen Krankenhäuser, auch bei leichten Symptomen, so ist bei uns das Infektionsschutzgesetz.
Wir füttern während der Abwesenheit der infizierten Tierbesitzer deren Hunde und Katzen.
Ying leistet dabei eine großartige Arbeit indem sie jeden Morgen zu den Häusern der COVID19 Infizierten Menschen fährt, um deren Tiere zu füttert, bevor sie ihre Arbeit im Tierheim beginnt.
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Schwere Nebenwirkungen durch hormoneller Verhütung bei Hunden

Schwere Akute und Lebensbedrohliche Endometritis kann die Folge sein, wenn Hunde Hormonspritzen zu Empfängnisverhütung bekommen. Das ist bei uns leider kein seltener Anblick. Bei unserem gestrigen Notfall fand unser Tierarzt zudem einen toten Fötus in der Gebärmutter, was darauf schließen lässt, dass eine der Hormonspritzen bereits während bzw. zu Beginn der Trächtigkeit vom Tierbesitzer verabreicht wurde. Oft sterben die Mutterhunde am Leichengift der toten Föten im Bauch unter unvorstellbaren Schmerzen.
Dieser weibliche Hund gestern hatte eitrigen Ausfluss, zudem einen geschwollenen Bauch und starke Schmerzen. Wir brachten ihn sofort zu unserem Tierarzt. Die aufwändige Not-OP war Rettung in letzter Minute.
Nun wird sie in unserer Pflegestation intensiv betreut.

Noch etwas müde auf den Beinen nach der OP, doch ihr geht es heute Morgen schon viel besser und sie kann gut fressen.

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Clarice ist auf ihre letzte Reise gegangen

Die kleine Clarice aus unserem Tierheim ist heute über die Regenbogenbrücke gegangen
Wir werden dich für immer in unserem Herzen tragen.

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Hilfe für die Müllplatzhunde in Ban Krut

Ausgesetzte Hunde vom Müllplatz in Ban Krut finden Zuflucht in der Auffangstation und sind jedes Mal sehr glücklich über unsere monatlichen Futterlieferung, Danke an alle Unterstützer, besonders Dunja und Irene aus der Schweiz sind diese verlassenen Seelen sehr ans Herz gewachsen.

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Unsere wunderbare Patientin

„DoLek“ (die Kleine) ist eine von unseren langjährigen querschnittsgelähmten Tierheimbewohnerinen.

 

 

Täglich kommt sie zur Wundpflege in unseren Behandlungsraum.


Auch wenn sie am Anfang immer etwas scheu schaut, schlägt ihre Stimmung schnell in Freude um, wenn es anschliessend Leckerlis und viele Streicheleinheiten gibt.


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Wenn es mal wieder etwas mehr Anstrengung braucht

Ein besonderer Fall bei unserem gestrigen Kastrationstag war ein junger sehr scheuer weiblicher Hund mit einem großen Abszess. Die Mutter dieser Hündin hatten wir vor einigen Monaten mit einer Distanzimmobilisierung zu Unfruchtbarmachung eingefangen und nun war der Nachwuchs an der Reihe. Der Lebensraum der Hunde zwischen den Fischerhütten am Strand von „BoTongLang“ ist immer wieder Ziel unserer Hilfseinsätze. Eine Frau die an der örtlichen Tankstelle die öffentlichen Toiletten reinigt, kümmert sich so gut es geht um die Streuner am Strand. Ihren Kindern gelang es nach einiger Zeit den Hund einzufangen, damit wir sie in unserer Transportbox zum Tierarzt bringen konnten. Der Tierarzt behandelte den Abszess und kastrierte die Hündin auch gleich, damit es nicht noch weiteren ungewollten Nachwuchs gibt. Wir gaben eine Tollwutimpfung und ein Parasitenmittel. In den kommenden Tagen der Heilung sorgen wir für die Wundpflege, damit sich nichts infiziert.

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„Hlong“ hat sein Lächeln zurück.

Wegen einer Blasenentzündung mit blutigem Urin musste der querschnittsgelähmte „Hlong“ aus unserer Behindertengruppe zum Tierarzt. Nach wenigen Tagen medikamentöser Behandlung in unserer Krankenstation geht es ihm nun schon deutlich besser und so wird „Hlong“ bald wieder mit seinen Freunden in der Gruppe spielen können.

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Happy Ende für den kleinen Kafue

Manchmal werden Tiere angeschafft und dann einfach unversorgt zurückgelassen.

 

 

 

So auch ShihTzu „Kafue“, er war in einem kleinen Verschlag angekettet und sich selbst überlassen.
Unter seinem langen verfilzen Fell war er kaum noch zu erkennen. Parasiten hatten sich in seinem viel zu warmen Pelz eingenistet, es war ein schier unerträgliches Leid.

Zunächst befreiten wir den kleinen Kafue von seiner Last, danach baten wir den Besitzer um die Erlaubnis ein neues Zuhause für den kleinen Hund suchen zu dürfen.
Mit Erfolg, denn nun kann Kafue in einem schönen neuen Zuhause, frei im Haus und Garten und liebevoll umsorgt von seiner neuen Besitzerin, mit seinen Artgenossen spielen.

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Hilfe für notleidente Tiere

Die Ärmsten der Armen treffen die Auswirkungen der COVID Pandemie am schlimmsten. Viele der armen Fischer in der BoTongLang Bucht dürfen derzeit nicht zur Arbeit und sind daher ohne Einkommen, denn die Fischverarbeitenden Fabriken mussten schließen. Auch die Schulen und Kindergärten sind geschlossen.
Eine Futterspende der tierlieben Frau vom Frisörsalon in Suan Luang hilft die Not der Strandhunde bei den Fischerhütten etwas zu mildern. Nur wenige Tage alte Welpen lagen auf der kleinen Straße, übersät mit Flöhen die das Blut saugen und die Haut der Hundewelpen infizieren.
Wir entflohten und entwurmten die Welpen und brachten der scheuen Hundemutter ihre Babys zurück, damit sie gesäugt werden.

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Entspannte Momente im Tierheim

In der Regenzeit ist ein trockenes Plätzchen in tiefenentspannter Atmosphäre, ein Paradies für Hunde, bis zum Moment an dem der Zug pfeifend vorbei fährt und der erste anfängt zu singen.

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Die Tumor OP von Nan

Nan eine langjährige vierbeinige Bewohnerin in unserem Tierheim hatte einen s.g. Mama-Tumor und musste operiert werden. Unser Tierarzt konnte den Tumor an der Milchleiste sowie die betroffene Zitze erfolgreich entfernen. Schon kurz nach der OP war sie schon wieder auf den Beinen und hatte Hunger. Sie wird sich nun in unserer Pflegestation erholen.

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Endlich haben wir es geschafft.

Schon seit einigen Tagen sind wir mit unserem Team am Strand vom Nachbarort Ban Krut aktiv, um neben einem bekannten Resort eine sehr scheue Hundemutter mit ihrem inzwischen geschlechtsreifen Nachwuchs zur Unfruchtbarmachung einzufangen. Während wir über mehrere Versuche hinweg bei 5 Junghunden, zum Teil mit der Distanzimmobilisierung, erfolgreich waren, war uns die inzwischen erneut trächtige und erfahrene Hundemutter immer eine Nasenlänge voraus.
Heute Vormittag entdeckten wir sie in ihrem Versteckt, unter einem Haus in einem Spalt mit nur wenige Zentimeter Höhe, doch sie war nicht herauszulocken.
Also gewöhnte ich meine Augen erst an die Dunkelheit und traf danach mit dem Betäubungspfeil perfekt in ihr muskulöses Hinterteil. Danach musste ein junger Mann sich schmal wie eine Schlange machen, um den schlafenden Hund unter dem Haus aus dem nur wenige Zentimeter hohen Zwischenraum hervorzuholen. Eine super Leistung.
Unser Tierarzt in Bangsaphan hat die Hundemutter inzwischen erfolgreich kastriert und so wird die Hündin in Zukunft hoffentlich ein sorgenfreieres Leben ohne weiteren ungewollten Nachwuchs haben.
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Nach dem Futterkauf ein freudiger Empfang unserer Vierbeiner im Tierheim

Dank eurer Spenden können wir trotz Corona und dem fehlenden Tourismus auch die Strassenhunde halbwegs versorgen.

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Ein besonders spannender Tierschutztag.

Wir wurden von einer armen alten Frau, die von Müll Recycling an ihrem Haus lebt und sich um Strassenhunde in ihrer Umgebung kümmert, gerufen. Um ihr Haus ist eine sehr scheue herrenlose Hündin die bereits wieder läufig war und nun erneut von Rüden gedeckt wurde, die Frau gibt zwar täglich Futter, doch sie konnte die Hündin trotz aller Versuche, leider nicht zur Unfruchtbarmachung einfangen. Also beschlossen wir zu helfen um die Hündin mit meinem Betäubungsgewehr zu immobilisieren.
Ich legte mich in einem gut getarnten Versteck im angrenzenden Dschungel auf die Lauer und die alte Frau stellte Brathuhn in einer Schüssel als Köder auf den Boden. Nach einigen Minuten kam der Hund dann ganz vorsichtig aus seinem Versteck und näherte sich in Schussweite. Der Betäubungspfeil saß perfekt und unser Team musste der Hündin für einige Minuten durch den Dschungel folgen, bis in einen Bereich mit hohem Gras wo sie dann einschlief. Danach brachten wir die schlafende Hündin zur Unfruchtbarmachung und Tollwutimpfung zum örtlichen Tierarzt. Sie hat alles gut überstanden und war nach kurzer Zeit wieder erwacht und hat nun ein sorgenfreieres Leben.
Danach ging es gleich weiter in den Nachbarort Ban Krut wo wir sehr scheue Strandhundehunde mit der Distanzimmobilisierung zur Unfruchtbarmachung und Tollwutimpfung einfingen bevor es weiteren ungewollten Nachwuchs gibt und das Leid von vorne beginnt.
Nur ich hatte durch einen Biss am Oberschenkel sowie am Arm einige Blessuren davon getragen als ich einem flüchtigen Strandhund im Meer hinterher geschwommen bin.

 
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Tierschutz in Zeiten von Corona

Auch wenn die steigenden COVID19 Infektionen in Thailand und die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie unsere Tierschutzarbeit erschweren, werden wir nicht müde den Strassentieren zu helfen und unser Programm zur Unfruchtbarmachung der Streuner kontinuierlich fortzusetzen.

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Futterspenden für die vergessenen Hunde vom Müllplatz

Die armen Geschöpfe, ungewollt und weggeworfen auf dem Müllplatz vom Nachbarort in Ban Krut warten jeden Monat auf unsere Futterlieferung. Bei einem nahegelegenen alten thailändischen Ehepaar finden die einsamen Hunde Zuflucht und Liebe. Mit Hilfe von Spenden wie von Dunja und Irene aus der Schweiz können wir monatlich das nötige Futter, Schutzimpfungen und Parasitenmedizin liefern, sowie Neuzugänge unfruchtbar machen, damit nicht noch weiteres Leid geboren wird.

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Notfalleinsatz mit Happy End

Ein dringender Notfall erreichte uns am heutigen Sonntagmittag. Eine scheue Strassenhündin mit zwei kleinen Welpen wurde von Tierlieben Einheimischen an ihrem Haus mit Futter versorgt und für die kleine Familie war ein Schlafplatz auf der Terrasse eingerichtet. Doch irgendwo hatte die Hundemutter bei ihren täglichen Runden ein Knochen gefunden. der sich sehr fest in ihrem Kiefer verklemmte. Alle Versuche der Tierlieben Thais die Hündin zu fassen um den Knochen entfernen zu können, schlugen leider fehl. Seit fast 2 Tagen konnte die Hundemutter deshalb kein Wasser und keine Nahrung zu sich nehmen. Deutlich konnte man ihre Verzweiflung sehen, denn sie musste ihren Nachwuchs mit Mich versorgen.
Als wir den telefonischen Hilferuf hörten, machten wir uns sofort auf den Weg nach „Don Samran“ unweit von Ban Krut. Schnell war jedoch klar, dass wir die scheue Hündin nicht so einfach fangen konnten, denn woher sollte sie auch wissen, dass wir ihr nur helfen wollten.
So blieb mal nur wieder das letzte Mittel der Wahl. Mit einem gezielten Schuss aus meinem Betäubungsgewehr zur Immobilisierung war die Hündin nach nur wenigen Minuten bewegungsunfähig und im Dämmerschlaf. Der verklemmte Knochen war nun auch schnell, ohne Verletzung, aus dem Kiefer entfernt. Sie war noch sehr benommen aber schrie und strampelte aus Leibeskräften um ihre beiden Babys zu sehen. Erst als ihre beiden Kinder wieder bei ihr waren, beruhigte sie sich. Doch noch muss sie für eine Zeit im Käfig bleiben, damit sie nicht auf wackeligen Beinen auf die Strasse läuft. Wir wünsche der kleinen Hundefamilie viel Glück und werden uns in etwa 6 Wochen wieder zur Unfruchtbarmachung der Hundemutter melden.
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