Die herzergreifende Geschichte von ChookDee

Für diesen jungen herrenlosen Rüden hatte das Leben gerade erst richtig begonnen, als es das Schicksal plötzlich nicht gut mit ihm meinte. Auf der Strasse gezündete Feuerwerkskörper hatten ihn in Panik in ein Auto laufen lassen. Sein Fell war völlig durchnässt als wir ihn einsam und verlassen, mit zahlreichen Knochenbrüchen und dem Tode nah, im Strassengraben fanden. In die Universitätstierklinik von Hua Hin bekam ChookDee (viel Glück) eine Bluttransfusion von unserer Hündin Lisa und in einer aufwändigen OP konnten die Knochen von seinem Becken und Hüfte mit zahlreichen Schrauben fixiert werden.
Nach langen Monaten der Reha in unserer Pflegestation konnte er wieder aufstehen und laufen.
Inzwischen ist er völlig genesen und kann mit seinen Artgenossen im Refugium toben, als wäre nie etwas gewesen.
Mittlerweile hat Beatrice die Patenschaft von ChookDee übernommen, denn er darf bis zum Lebensende in unserer Obhut, im Hunderefugium bleiben und ein glückliches, sorgenfreies Leben führen.
Tier-Patenschaften retten Leben, werdet auch ihr Pate für einen unserer ehemaligen Strassenhunde.
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Impressionen aus unserem Refugium für Hunde

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Futterspenden

Wir sind überwältigt und uns ist ein grosser Stein vom Herzen gefallen, denn Dank eurer grossartigen Unterstützung konnten wir auch diesmal wieder das monatliche Futter für die vielen Hunde im Refugium kaufen und ebenso herrenlose Seelen auf der Strasse einen vollen Bauch bescheren.
Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen tierlieben Spendern für ihr Engagement zum Wohle der Tiere bedanken und hoffen auf eure Treue.
Einen besonderen Anlass möchten wir nicht unerwähnt lassen, denn Edgar aus Karlsruhe hat zu Ehren seines morgigen Geburtstags noch einige besondere Hunde-Leckereien auf das Spendenfutter draufgelegt um auch den Hunden auf der Straße an seinem Fest teilhaben zu lassen.
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Hunde wie „Somsri“ brauchen eure Hilfe

Als der alte Rüde „Somsri“ 2018 vom Auto angefahren und hilflos auf der Hauptstrasse gegenüber der Gemeindeverwaltung lag, war er in einem erbärmlichen Zustand. Sein Hinterbein gebrochen sowie querschnittsgelähmt und fast keine Haare mehr auf seiner schmerzenden Haut.
 

Inzwischen hat er sich gut erholt und sieht wieder prächtig aus, es geht im gut, sein Fell ist nachgewachsen und durch eine erfolgreiche Therapie in unserer Pflegestation hat er sogar wieder laufen gelernt.
Dank der Patenschaft von Dunja aus der Schweiz konnten wir „Somsri“ helfen wieder gesund zu werden. Nun hat er in unserem Refugium ein glückliches und sorgenfreies Hundeleben.
Durch eine Patenschaft könnt auch ihr Hunde wie „Somsri“ helfen.
Bitte helft den Strassenhunden von Thailand in ihrer Not.
Auf unserer Internetseite könnt ihr euch über Tier-Patenschaften informieren.
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Was uns bewegt

Liebe Freunde und Unterstützer der Hundehilfe Thailand, zunächst einmal einen grossen Dank für eure Anteilnahme und das super Engagement, den Tieren in der grosser Not zu helfen, wir sind überwältigt. Inzwischen bekomme ich viele Anfragen, was denn da mit dieser Stiftung in der Schweiz los ist. Bitte habt Verständnis, dass wir unsere ganze Kraft und Hauptaugenmerk darauf konzentrieren die schwierige Situation für die Tiere vor Ort, mit eurer Hilfe zu lösen und nicht nach hinten zu schauen und diese ausgestiegene Stiftung in der Schweiz blosszustellen, denn das wäre nicht konstruktiv und nicht zielführend.

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Die liebe Hündin Ohliang ist gestorben

Ohliang ist vergangene Nacht für immer eingeschlafen und über die Regenbogenbrücke gegangen.
Sie wird in unserem Herzen weiterleben.

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Futterlieferung für die Vierbeiner

Wir sind so unendlich dankbar, dass wir auch in diesem Monat wieder Futter und Zeckenschutzmittel in die Auffangstation der Müllplatzhunde in den Nachbarort Ban Krut liefern konnten. Dank der Grosszügigkeit der tierlieben Frauen Dunja und Irene aus der Schweiz müssen die Tiere dort keinen Hunger leiden und wir können die Hunde medizinisch versorgen sowie Neuzugänge unfruchtbar machen.

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Impfstoffspende

Heute bekamen wir von tierlieben Menschen eine Impfstoffspende gegen Tollwut über 50 Dosen sowie Hundewindeln. Wir sind überwältigt und möchten uns recht herzlich für die Unterstützung bedanken.

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+++ EILMELDUNG +++ Die Schweizer „Stiftung Tierbotschafter“ schliesst ihre Tierhilfeprojekte und überlässt Refugium-Hunde in Thailand ihrem Schicksal. +++ EILMELDUNG +++

Refugium für verstossene Tiere

DIE SITUATION IST EUSSERST DRAMATISCH !!!

Der Zufluchtsort für Strassenhunde in Thailand, massgeblich durch die Schweizer TIERBOTSCHAFTER in der Schweiz aufgebaut, um dort in der hauseigenen Tierklinik Strassenhunde und streunende Katzen zu kastrieren, sowie verletze und kranke Tiere auf der Krankenstation zu helfen ist in grosser Notlage.

 

Herrenlose Alte, behinderte, und chronisch Kranke Hunde fanden Zuflucht im Refugium.

Das 4800 qm grosse Gelände wurde massgeblich mit viel Geld von Unterstützer der TIERBOTSCHAFTER gekauft, die Infrastruktur errichtet und die s.g. Projekthunde aus der früheren Auffangstation sind vor 5 Jahren eingezogen, sogar mit amtlicher Zulassung.
Die amtlichen Tierärzte kamen regelmässig und kastrierten Katzen und Hunde in der gut ausgestatteten Tierklink des Tierrefugiums zu Sonderpreisen. Wir kauften dafür das Narkosemittel, Medikamente, Impfstoffe sowie das komplette Verbrauchsmaterial.
Insgesamt waren es seit Projektbeginn rund 4500 Unfruchtbarmachungen von Hunden und Katzen. Im Corona-Jahr 2020 waren es trotz Lockdown immerhin noch 260 Kastrationen.

Für die laufenden Kosten des gesamten Refugiums bekamen wir monatlich einen Anteil von 350 € um Futter und Medikamente für die Refugium-Hunde zu kaufen sowie die laufenden Kosten (Strom, Wasser, Reparaturen, und Landpflege) und den Lohn für 1 thailändische Tierpflegerin bezahlen zu können.
Die finanzielle Unterstützung der TIERBOTSCHAFTER wurde ab dem 31.12.2020 komplett eingestellt deshalb musste die Tierklinik für Streuner seither geschlossen werden, die hilflosen Tiere sich selbst überlassen, eine Katastrophe droht, die Situation ist dramatisch.
In einer schlimmen weltweiten Corona Pandemie mit all den misslichen Einschränkungen dürfen die Tiere nicht auch noch die Leidtragenden sein.

Soll denn die ganze Investition und der viele Schweiss und Mühen der vergangenen Jahre umsonst gewesen sein?

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Ohliang ist schwer krank

Der gelähmten Ohliang geht es leider gar nicht gut. Ihre Nieren machen Probleme, daher geben wir nun jeden Tag Infusionen sowie Medikamente. Wir kümmern uns intensiv in unserer Pflegestation und helfen ihr auch beim fressen, denn ihr Appetit hat stark abgenommen und sie hat an Gewicht verloren.
Nun drücken wir fest die Daumen, dass es Ohliang hoffentlich bald besser geht.
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Jahresrückblick und Ausblick auf das neue Jahr 2021

Welch ein bewegtes Tierschutzjahr liegt nun hinter uns. Begonnen hat es sehr zuversichtlich und voller Tatendrang, tierliebende Freunde besuchten uns während ihres Urlaubs Anfang des Jahres in Thailand und unterstützten unser erfolgreiches Projekt.
Doch dann kam COVID19 und der erste landesweite Lockdown mit all den behördlich angeordneten Einschränkungen. Schnell fanden wir, zusammen mit den thailändischen Behörden, Lösungen um in unserer kleinen Tierklink weiterhin und kontinuierlich unter Einhaltung der COVID19 Hygienemassnahmen, streunende Hunde und Katzen unfruchtbar zu machen. Ebenso das Einsammeln von Streuner zur Kastration gemäß der Studie TN&R (Trap, Neuter and Return) .
Seit Projektbeginn waren es mehr als 4500 Unfruchtbarmachungen von Hunden und Katzen und zehntausende Schutzimpfungen.

Ausländische Touristen dürfen inzwischen nur noch unter sehr strengen Quarantäneauflagen einreisen, für die Mehrzahl der Urlauber jedoch unerfüllbar.
Jetzt kommt die 2. COVID19 Welle auch nach Thailand mit Lockdown und vielen Beschränkungen.

Die ländliche Gegend rund um den Landkreis von Bangsaphan ist eher ruhig und ursprünglich und war noch nie ein Touristen-Hotspot um ausreichend Spenden zu sammeln, wir sind deshalb auf tierliebe Unterstützer aus dem Ausland angewiesen, denn wir bekommen keine Staatliche Unterstützung und die ländliche thailändische Bevölkerung, überwiegend aus armen Bauern und Tagelöhner, kämpfen selbst täglich um ihre eigene Existenz und sind froh wenn sie ihre kranken Tiere bei uns kostenlos oder zu einem geringen anteiligen Kostenbeitrag behandelt bekommen.

Die Stiftung Tierbotschafter in der Schweiz unter der Leitung von Brigitte Post hatte zwischen 2015-2016 massgebend das Refugium für Hunde mit einer s.g. Einsatzzentrale, Kastrationsklinik und Pflegestation für Behinderte und kranke Tiere in einem Areal von 4800 qm aufbauen lassen.

Zahlreiche Unterstützer der Stiftung Tierbotschafter gaben großzügig Spenden für unser erfolgreiches Tierhilfe-Projekt in Bangsaphan, für den Aufbau des Tierheims und die Ausstattung der Kastrations-Klinik für Strassentiere und freilaufende Besitzertiere.
Die Stiftung Tierbotschafter unterstützte uns bei den laufenden Kosten (Futter, Medikamente, Tierarzt, Strom Wasser, etc.) mit einem kleinen Anteil von monatlich 350 €, sowie zuletzt 16 € pro Kastration, im Preis inklusive die obligatorischen Tollwutimpfung sowie Floh, Zecken und Räude Prophylaxe.  Eine echte Herausforderung bei diesem Budget.

Am 23.09.2020 dann der Schock, denn wir erhielten die Kündigung der Stiftung Tierbotschafter für jegliche Unterstützung zum 31.12.2020.
Gezeichnet von: Brigitte Post, Promenade 22, 5200 Brugg / Magda Muhmenthaler, Tiervermittlung www.tiervermittlungen.ch, St. Gallerstr. 107, 8352 Schottikon/Räterschen sowie Dr. med. vet. Stephanie Ruge Bergstrasse 35A, 8962 Bergdietikon, Schweiz
Wir sind entsetzt und fassungslos, besonders über die nicht nachvollziehbare Begründung, zumal wir die Vorgaben der Stiftung Tierbotschafter immer genau einhielten, sofern sie nicht gegen nationale Bestimmungen und Gesetze verstiessen, wie als Beispiel die Anbringung von Ohrmarken bei kastrierten Hunden um sie als „reine Tiere“ von „unreinen Tieren“ (so die öffentliche Bezeichnung von Brigitte Post) unterscheiden zu können, auch aus Marketinggründen um, wie bei anderen Tierbotschafter-Projekte Fotowettbewerbe von Hunden mit Ohrmarken am Strand zu veranstalten, was wir aus nachvollziehbaren Gründen von der Regierung nicht erlaubt bekamen und Frau Brigitte Post immer wieder aufs Neue verärgerte,
Darüber hinaus haben wir unsere s.g. Bringpflicht und unseren transparenten Rapport immer mehr als ausreichend erfüllt.

Ein Desaster für die kranke und verletzten Streuner von der Strasse, die sonst niemanden haben und die in unserer Tierklinik kostenlos Hilfe bekamen. Eine Katastrophe, da sich das Tierleid draussen auf der Strasse ohne Unfruchtbarmachung nun unkontrolliert vermehren wird.

Tierliebe Menschen übernahmen Patenschaften für einzelne Hunde in unserem Refugium, darunter viele gelähmte und behinderter Hunde, doch es wird leider nicht ausreichen unser Projekt wie bisher fortzusetzen.
Ich selbst gründete das Projekt im Jahr 2009 und arbeite nun schon seit fast 12 Jahren ehrenamtlich ohne Lohn vor Ort, selbst nach meinem komplizierten Beinbruch auf Krücken mit bleibender Behinderung, durch alle Höhen und Tiefen, Anfeindungen und Neid sowie versuchte Korruption, als meinen Beitrag zu unserem Tierhilfe-Projekt, zusammen mit der sehr tierlieben Ying, die nun, aus finanziellen Gründen, nur noch als Halbtagskraft zum halben Lohn tätig sein kann.

Wir sind dringend und kontinuierlich auf Spenden angewiesen, nicht nur um die monatlichen Fixkosten für das Tierheim zu stemmen, sondern auch um die Überpopulation von Streuner weiter bekämpfen zu können.

Tausend Dank an alle treuen Supporter, wir hoffen auch weiterhin auf eure Unterstützung im Jahr 2021.

Heike und Ying

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Das perfekte Lächeln zum Sonntag

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Frohes neues Jahr 2021

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Pediküre zum Jahreswechsel

denn auch in unserem Refugium für Hunde gehört die regelmässige Krallenpflege zur Pflicht.

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Frohe Weihnachten

Wir wünschen euch frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr
We wish you a Merry Christmas and a Happy New Year
ขอให้สุขสันต์วันคริสต์มาสและสวัสดีปีใหม่
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Hinter den Ohren kraulen tut soo gut

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Weihnachtsüberraschung

Zum Anlass der Feier ihres neuen Lebensjahrs hat Edith aus Karlsruhe den 50 Hunden im Refugium gebratenes Hühnchen (natürlich ohne Knochen und Gewürze) spendiert. Eine tolle Weihnachtsüberraschung für alle Pelzschnauzen.

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Die tägliche Fütterung unserer behinderten Hunde im Tierrefugium.

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Leckerlis in der Vorweihnachtszeit

Unsere Behindertengruppe aus überwiegend Querschnittsgelähmten Hunden erfreut sich ihres Lebens, besonders wenn es Leckeres gibt.

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Wasserknappheit

Alles ist ausgetrocknet, auch das Wasser im Hundebadesee vom Tierrefugium wird immer weniger.

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Kastrationstage im Dezember 2020

Bisher waren es im Dezember 34 Kastrationen davon 18 Hunde sowie 16 Katzen.
Einige Hunde aus der nahegelegenen „BoTongLang“ Bucht, mussten wir wegen Anämie durch Blutparasiten zuerst 3 Wochen in unserer Pflegestation medikamentös behandeln, bevor wir sie kastrieren und danach in ihre gewohnte Umgebung zurückbringen konnten.
Nur stetiges unfruchtbarmachen von Streuner und Besitzertiere kann weiteres Tierleid verhindern.
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Erster Kastrationstag im Dezember

Gestern waren wir wieder unterwegs, um Hunde und Katzen zur Unfruchtbarmachung einzusammeln. Am Abend waren es 9 Hunde sowie 4 kastrierte und geimpfte Katzen, für die nun ein sorgenfreieres Leben, ohne ungewollten Nachwuchs beginnt. Vielen Dank an alle die mitgeholfen haben sowie an die Stiftung Tierbotschafter für die Kostenübernahme.

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Reduzierung der Population von Katzen durch Unfruchtbarmachung.

Am vergangenen Freitag war wieder ein Katzentag. Wer seine Katze nicht zu unserer Kastrationsklinik bringen konnte, der dufte kostenlos mit unserem Katzentaxi fahren.
Alle Katzen haben die Kastration gut überstanden.

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Streuner zur Unfruchtbarmachung einfangen

Die bei vielen Touristen beliebte malerische Bucht „BoTongLang“ unweit von Bangsaphan ist ein Ort an dem auch die Einheimischen gerne das Wochenende am Strand verbringen. Etwas abseits befinden sich die kleinen Hütten der armen Fischer mit unzähligen Strassenhunden, die von dem leben was an Essensresten und vom Fischfang übrigbleibt.
Um die ungewollte Vermehrung der Streuner zu stoppen verbrachten wir den heutigen Sonntag damit 6 Hunde mithilfe der Einheimischen einzufangen und für den morgigen Kastrationstag in unsere Pflegestation zu bringen. Einzelne weibliche Hunde waren bereits läufig, so dass es nun höchste Zeit zu Unfruchtbarmachung ist.
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Erster Kastrationstag im November

Unser erster Kastrationstag im November war wieder ein voller Erfolg. Jeder der konnte brachte Katzen und Hunde zu unserer Kastrationsklinik im Refugium für Hunde. Wer keine Transportmöglichkeit hatte, der konnte auch unseren kostenlosen Shuttleservice nutzen. Am Ende des Tages waren es 20 Tiere die wir unfruchtbar machten und die wir auch mit Schutzimpfungen versorgten, davon 14 Katzen und 6 Hunde für die nun ein sorgenfreieres Leben beginnt, ohne ungewollten Nachwuchs.
Wir danken der Stiftung Tierbotschafter für die Übernahme der Kosten.
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Erneut Hundewelpen auf dem Müllplatz ausgesetzt

Unglaublich bewegende Momente sind unsere monatlichen Futterlieferungen für die Hunde vom Müllplatz in Ban Krut, denn die vielen Vierbeiner brauchen unsere kontinuierliche Hilfe dringend. Dunja und Irene aus der Schweiz sind sehr tierlieb und haben die thailändischen Hunde besonders ins Herz geschlossen, die beiden Frauen unterstützen auch dieses Projekt mit grossem Engagement. Seither sehen die vielen Hunde in der Auffangstation am Müllplatz von Ban Krut gut genährt aus und auch die Räude Erkrankungen sind, durch die gespendete Medizin, inzwischen geheilt.Diesmal gab es eine Überraschung, denn 6 auf dem Müllplatz ausgesetzte Welpen sind hinzugekommen um die wir uns gleich kümmerten, entwurmten und entflohten sowie eine Schutzimpfung für die Neuankömmlinge verabreichten. Selbstverständlich werden wir die Hunde ebenfalls unfruchtbar machen, wenn sie alt genug sind, um weiteren ungewollten Nachwuchs zu verhindern.


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Was tun wenn es juckt?

Gelähmte Hunde können sich nicht mehr selbst hinter ihren Ohren kratzen. Wenn es denn juckt, dann kümmern sie sich gegenseitig mit viel Hingabe ohne Unterschied von Stellung in der Gruppe oder Geschlecht. Immer wenn ich dazu komme, werde ich von den Hunden durch schubsen und zwicken aufgefordert, an dem so wichtigen Ritual teilzunehmen. Unsere 7-köpfige Behindertengruppe kann gar nicht genug davon bekommen und alle geniessen es sichtlich.

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Endlich wieder Wasser im Hunderefugium

Nach 6 Monate Wassernotstand, strömt seit heute wieder Wasser aus der Leitung unseres Refugiums für Hunde. Die Pelzschnauzen können es kaum fassen wieder frisches klares Wasser zu trinken und sich abzukühlen.
Herzlichen Dank an den Handwerker, der in den vergangenen Tagen unermüdlich im Boden nach dem Problem suchte um an unserer rund 1000 Meter langen Wasserleitung den Schaden zu finden, welcher durch Arbeiten an der neuen Bahnstrecke entstanden war.
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Kastrationen im Dschungel von Thailand

Der gestrige Kastrationstag führte uns zu den Ärmsten der Armen, den tierlieben Kautschukarbeiter in ihren Wellblechhütten tief im matschigen Dschungel von Thailand mit vielen Katzen, Hunden sowie Kühen und Federvieh.
Am Abend waren es insgesamt 11 Kastrationen, davon 6 Hunde sowie 5 Katzen die den Eingriff gut überstanden und nun keinen ungewollten Nachwuchs mehr bekommen können.
Am kommenden Samstag planen wir noch den Rest der Hunde und Katzen dort unfruchtbar zu machen sowie Schutzimpfungen zu verabreichen.

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Nachhaltige Tierhilfe in Thailand

Das wichtigste was wir für den Tierschutz tun, ist die nachhaltige Reduzierung der Population von Streuner durch kontinuierliche Unfruchtbarmachung von Hunden und Katzen. Nur so können wir weiteres Tierleid vermeiden und den Kreislauf von ungewollten Neugeburten unterbrechen.
Oberste Priorität ist, die Streuner einzufangen, zu kastrieren, sowie zu impfen und als s.g. „Platzhalter“ in ihre gewohnte Umgebung zurückzubringen, gemäß der Studie TN&R (Trap Neuter und Return). Deshalb müssen die Einheimischen von der Notwendigkeit der Unfruchtbarmachung überzeugt werden, damit sie mithelfen die Hunde und Katzen einzufangen welche die tierlieben Menschen oft an ihren Wohnhäuser oder am Strassenrand füttern, wie es in Thailand häufig zu sehen ist.
Eine Hündin wird zweimal im Jahr läufig und bringt jedes Mal durchschnittlich 6 Welpen zur Welt, von denen die meisten bereits nach 8 Monaten wiederum geschlechtsreif werden. In nur wenigen Monaten sind es dann schon hunderte von weiteren Streunern, die sich ebenso unkontrolliert vermehren.
Hunde oder Katzen dichtgedrängt in überfüllte und sehr kostenintensive Tierheime einzusperren, ist nicht die Lösung. Oft seit Generationen frei geborene und in kleinen Rudeln lebende Streuner fühlen sich zwangsweise eingesperrt meist unwohl und beginnen dann nicht selten ihre Artgenossen zu attackieren oder entwickeln schwere Verhaltensstörungen.
Deshalb können wir in unserem Refugium nur alte und chronisch kranke oder schwer behinderte Tiere in begrenzter Anzahl aufnehmen und konzentrieren unsere Schwerpunktarbeit auf die Verhinderung von weiterem Tierleid, durch die Reduzierung von Streunern auf der Strasse. So auch im Monat September 2020 in dem wir wiederholt unterwegs sind, um Hunde und Katzen zur Unfruchtbarmachung und Schutzimpfung in unsere Kastrationsklinik zu bringen.


 

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