Tierpaten gesucht

Jeder unserer zahlreichen Schützlinge kann eine bewegende Lebensgeschichte erzählen, denn sie waren einmal ausgesetzt und schwer krank dem gnadenlosen Überlebenskampf der Strasse ausgeliefert und erhoffen sich nun einen liebevollen Paten, damit wir den oft intensiven Pflegeaufwand finanziell stemmen können.

Unser Refugium für verstossene Tiere war für die meisten die letzte Rettung für die ums Überleben kämpfenden Hunde, denn mit zum Teil chronischen Krankheiten, schwerste Verletzungen oder sogar Querschnittslähmungen, hatten sie auf der Strasse keine Überlebenschancen.

Die Patenschaft beträgt 25,–€ im Monat und kommt zweckgebunden zu 100% ihrem Patentier zu gute. Jeder Patenhund hat eine eigene Seite auf unserer Homepage, welche wir kontinuierlich aktualisieren, damit sie am Werdegang ihres Patentieres teilhaben und sich informieren können.

 

Selbstverständlich könnt ihr euren Hund jederzeit persönlich vor Ort besuchen kommen, viele Paten haben ihr liebes Patentier auf einer Thailandreise bereits persönlich kennengelernt.

Weitere Patenhunde findet ihr hier auf dieser Seite. Den Patenschaftsantrag könnt ihr hier herunterladen oder gerne per email unter hundehilfe-thailand@gmx.de bei mir anfordern. Formular Patenschaft DE  

Auf dieser Seite möchten wir euch einige Hunde vorstellen die noch dringend einen Paten suchen.


Ohliang


Der tragische Fall der lieben Hündin „Ohliang“ (auf thai โอเลี้ยง „schwarzer Eiskaffee“) berührt uns sehr. Vor gut 7 Jahren als Welpe mit ihren beiden Geschwistern am ehemaligen Bauernhof für verstoßene Tiere nachts ausgesetzt und vor 4 Jahren in unser Refugium umgezogen, ist sie nun beidseitig an permanenter Patellaluxation erkrankt (herausgesprungene Kniescheiben).

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Jill

Ehemaliges Findelkind und heute lebhafte Hundedame
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Jill ist eines der „Flaschenkinder“ von uns. Anfangs 2013 kam sie mit Ihrem Bruder als 6 Tage alter Welpe zu uns, da ihre Mutter von einer Schlage gebissen nicht mehr säugen konnte (siehe Bericht). Mit Unmengen an Ziegenmilch und unzähligen schlaflosen Nächten päppelten wir die Kleinen auf.

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Keera

Heftiges Husten und Röcheln waren zu hören, als Keera, ein winziger Fellknäul eines Tages im Tempel in einer Ecke zusammengekauert bei uns Schutz suchte. Schwer krank einfach dort hingeworfen, ist ein kleiner dunkelbrauner Welpe mit letzter Kraft und hohem Fieber in unsere Arme gekrochen. …weiterlesen…