FROHE WEIHNACHTEN


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Kleine Hundekinder lernen spielerisch fürs Leben

Von der Müllhalde gerettet und eine schwere Parvo-Virus Infektion überstanden, sind die Welpen jetzt fit um sich gemeinsam, unter strenger Aufsicht ihrer vierbeinigen Ersatzmütter, auf ihr Leben vorzubereiten.

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Therapiehund für unsere Patienten

Unser weisser Therapiehund ist für traurige Patienten eine willkommene Aufmunterung, denn sie kann jeden für ihr Spiel gewinnen.

 

 

 

Die kleine Verführerin hat heute den verletzten alten Rüden Tam solange bearbeitet, bis er schlussendlich nicht mehr anders konnte und voller Freude mitspielte.
http://newsblog.hundehilfe-thailand.de/verlorene-seelen-in-thailand/
https://www.facebook.com/heike.thermann/posts/935081606654281?pnref=story

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Der trauernde MaRoy findet erste Freunde

MaRoy hat sich inzwischen bei uns eingelebt und erste Freunde gefunden.

Noch wird es dauern, bis er sein Trauma über den Verlust seines Herrchens und seine Aussetzung überwunden hat und die Wunden geheilt sind.

 

http://newsblog.hundehilfe-thailand.de/das-schicksal-von-hunden-wenn-der-besitzer-verstirbt/

https://www.facebook.com/heike.thermann/posts/926413677521074?pnref=story

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Die verlorenen Seelen von Thailand

Die meisten schauen einfach weg wenn sie einen verletzten Hund sehen oder jagen ihn davon. Der alte schwarze Rüde lag schon längere Zeit verletzt vor dem Haus der Besitzerin und so frassen sich unzähligen Maden durch die immer grösser werdende Wunde in seinen Körper. Darüber hinaus war er übersäht mit Zecken und Flöhen.

Der zutraulicher Rüde hatte unsagbare Schmerzen, doch den Anwohnern war es schlichtweg egal und hofften nur, dass er einfach verschwindet damit sein Unglück nicht auf sie selbst überspringt.

 

 

 

Ein alltäglicher Anblick in Thailand, wenn täglich tausende Tiere auf den Strassen leiden um dann ohne Hilfe grausam zu sterben. Die Menschen sehen es nicht ein, sich um einen kranken oder verletzen Hund zu kümmern, denn überall werden täglich unzählige weitere Welpen auf den Strassen geboren und so kann man sich einfach einen neuen holen, selbstverständlich ohne Geld für eine Impfung und in regelmässige Zecken/Floh/Räude Prophylaxe zu investieren oder gar in eine Kastration, denn es gibt ja noch genug herrenlose Welpen, falls einer verstirbt.
Ebenso kaufen die meisten Hundebesitzer kein Tierfutter und so müssen die Hunde mit den nährstoffarmen Essensresten, überwiegend aus gekochtem Reis, klarkommen.

 

Für mich ist es nicht nur ein erschütternder Anblick, sondern inzwischen auch ein hohes Risiko, wegen unerlaubter und nicht genehmigungsfähiger Ausländerarbeit zum Wohle der Tiere verhaftet zu werden, wenn wir so einem Tier ehrenamtlich helfen.

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Manchmal muss man ein paar Schritte zurückgehen, um vorwärts zu kommen.

Diese Erfahrung hat mich durch das ganze Tierschutzjahr 2017 begleitet und dabei leider immer wieder in den menschlichen Abgrund voller Arroganz und Überheblichkeit, aber auch in das abscheuliche Gesicht grenzenloser Gier blicken lassen.

Rückblickend war es dennoch ein erfolgreiches Jahr zum Wohle der Strassentiere, wenn auch mit erheblich größerer Kraftanstrengung. Doch für jedes Tier dem wir ein besseres Leben schenkten, hat sich der Aufwand trotz persönliche Gefährdung, gegen allen Widrigkeiten durch die Herrschenden in einem korrupten, autoritären sowie rassistischem System, gelohnt.

Neben der Tierschutzarbeit zur Reduzierung der Population von streunenden Hunden und Katzen durch rund 800 Kastrationen und unzähligen Schutzimpfungen alleine im Jahr 2017, halfen wir auch vielen verunglückten und kranken Hunden durch die Übernahme der Tierarztkosten und Pflege in unserer Krankenstation auf dem Refugium für verstossene Tiere.
Wir wünschen euch eine besinnliche Weihnachtszeit, alles Gute für ein erfolgreiches Jahr 2018 und danken unseren treuen Unterstützer, besonders in Deutschland und in der Schweiz

Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln, denn Zivilisation zeigt sich auch am Umgang mit Tieren.
Wenn wir Empathie für Lebewesen entwickeln können, die uns am wenigsten ähneln, dann ist es einfach, für diejenigen Mitgefühl zu empfinden, die uns am ähnlichsten sind.
Mahatma Gandhi

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Tierpatenschaften zu vergeben

Jeder unserer zahlreichen Schützlinge kann eine bewegende Lebensgeschichte erzählen, denn sie waren einmal ausgesetzt und schwer krank dem gnadenlosen Überlebenskampf der Strasse ausgeliefert und erhoffen sich nun einen liebevollen Paten, damit wir den oft intensiven Pflegeaufwand finanziell stemmen können.

Unser Refugium für verstossene Tiere war für die meisten die letzte Rettung für die ums Überleben kämpfenden Hunde, denn mit zum Teil chronischen Krankheiten, schwerste Verletzungen oder sogar Querschnittslähmungen, hatten sie auf der Strasse keine Überlebenschancen.

Die Patenschaft beträgt 25,–€ im Monat und kommt zweckgebunden zu 100% ihrem Patentier zu gute. Jeder Pate bekommt eine Patenschaftsurkunde auf seinen Namen ausgestellt, zusammen mit dem Bild seines Tieres sowie eine eigene Seite auf unserer Homepage, welche wir kontinuierlich aktualisieren, damit sie am Werdegang ihres Patentieres teilhaben und sich informieren können.

Auf dieser Seite möchten wir euch einige Hunde vorstellen die noch dringend einen Paten suchen.


Bipo

Anfang Mai 2017 wurde „Bipo“ von einem Zug erfasst, schwer verletzt und ist seither querschnittsgelähmt. …weiterlesen…

 

 


Dogkoo

Der Strassenhund „Dogkoo“ hatte einen schweren Autounfall und war daraufhin querschnittgelähmt auf der Strasse zurückgelassen. Als wir ihn Anfang Mai 2017 fanden …weiterlesen…

 

 


 


 

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Das Schicksal von Hunden, wenn der Besitzer verstirbt.

In meiner Nachbarschaft ist der Engländer Sandy verstorben, daraufhin hat seine thailändische Ehefrau den Hund einfach ausgesetzt und die Stadt verlassen. Völlig verwirrt irrte der arme Rüde umher und bald hatte er eine schlimme Wunde. Der für gewöhnlich zutrauliche Rüde hatte zudem große Schmerzen und wollte zuerst keinen an sich heranlassen, doch dann erinnerte er sich an mich, vertraute mir und so konnte ich ihn in unser Refugium mitnehmen, damit er sich in der Pflegestation erholen kann.
Wir säuberten gleich die Wunde, gaben Antibiotika und entfernten die Zecken in seinem Fell.

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Die Hündin Pao hat es endlich geschafft

Wer hätte das gedacht. Vor mehr als 4 Monaten kam die liebe Pao von der örtlichen Feuerwache, durch einen Verkehrsunfall schwer verletzt, mit einem zertrümmerten Becken sowie ausgekugelter Hüfte bewegungsunfähig in unsere Krankenstation. In einer stundenlangen Operation fügten die Chirurgen in der Universitätstierklinik von Hua Hin die Beckenknochen mit zahlreichen Schrauben wieder zusammen und führten eine Femurkopfresektion der Hüfte durch.

http://newsblog.hundehilfe-thailand.de/die-huendin-pao-nach-ihrer-op/

http://newsblog.hundehilfe-thailand.de/pao-zeigt-gute-forschritte/

Danach begann für Pao eine anstrengende Therapie wobei sie erst langsam wieder laufen lernte und die durchtrennten Nerven erst zusammenwachsen mussten. Anfangs konnte sie noch nicht einmal ihre Blase kontrollieren, geschweige denn aufzustehen. Tägliche Massage und Bewegungstraining waren notwendig, damit Pao ihre Mobilität in ganz kleinen Schritten zurückgewinnen konnte. Die tapfere Hundedame gab nicht auf und es hat sich gelohnt, denn inzwischen ist ihre Lebensfreude zurückgekehrt und Pao kann wieder auf ihren vier Beinen laufen und springen, als ob nichts gewesen wäre.

Sie wird nun als geheilt aus unserem Refugium entlassen und darf in ihr zuhause zurückkehren.

Eine Erfolgsgeschichte die uns zeigt, dass es auch in schier aussichtslosen Fällen immer eine Hoffnung gibt.

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Neuer Artikel in unserem Spendenshop

Kombinationsimpfungen für Welpen

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Rettung kleiner heimatlosen Hundeseelen durch unser Adoptionsprogramm

Auch heute sind wieder 3 Welpen von der Müllhalde in unser Adoptionsprogramm hinzugekommen. Voller Zecken und mit Fieber leiden einige bereits an schwerer Anämie (Blutarmut) sowie Entzündung der Leber und müssen daher zuerst für mindestens 3 Wochen Medikamente in unserer Pflegestation bekommen.
Für jeden der kleinen Neuzugänge meldeten sich bereits Interessenten, sollten sie, die von Zecken ausgelöste schweren Infektionen, überleben. Wir versuchen die kleinen geschwächten Patienten neben nahrhaftem Futter und Medizin so gut es geht mit Streicheleinheiten und guter Laune aufzumuntern.
Leider ist es nur ein Tropfen auf dem heissen Stein, denn wir können derzeit unmöglich jeden der unzähligen Welpen vom Müllplatz in Ban Krut aufnehmen.
Bereits jetzt sind dort schon wieder hochträchtige Hündinnen eingetroffen und daher wird in Kürze noch weiterer ungewollten Nachwuchs hinzukommen.

Heute Morgen ist einer der kranken weißen Welpen aufgrund seiner schlimmen Anämie in einen Schockzustand gefallen, die Prognose war leider sehr schlecht und sie ist dann am Nachmittag trotz Intensivbehandlung gestorben.

 

 

Wir geben unser Bestes zum Wohle der Tiere, kastrieren gegen die erneut ausgebrochene Überpopulation um neues Leid zu verhindern und lassen uns durch Rückschläge nicht entmutigen.

     

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Unser lustiger Knuddelnachmittag für Welpen im Refugium

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Gemeinsam in eine bessere Zukunft

Der Hölle vom Müllplatz in Ban Krut entkommen, mit den besten Glückwünschen der tierlieben Müllsammler Good Bye sagend, ist das Geschwisterpaar nun in unser Adoptionsprogramm aufgenommen
Bevor der zutrauliche Junge und seine liebe Schwester gemeinsam ihrem neuen Besitzer übergeben werden, müssen die kleinen Neuzugänge eine gewissenhafte tierärztliche Untersuchung über sich ergehen lassen.
Von unzähligen Zecken und Flöhen am ganzen Körper und tief in ihren Ohren befreit sowie entwurmt, kuscheln sich die frisch gebadeten Welpen aneinander und schauen in eine bessere Zukunft.
Erst nach einigen Tagen unter Beobachtung in unserer Pflegestation, dürfen sie geimpft und gestärkt in ihr neues Zuhause umziehen.

Update 14.11.2017:
Heute früh am Morgen noch tief und entspannt schlafend

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Ankor der kleine Engel von der Müllhalde

Ein erschreckender Anblick, als wir Ankor vor 4 Wochen fanden. Sie war sehr schwach, hatte hohes Fieber durch Zecken übertrage Blutparasiten. Der kleine ausgemergelte Körper war übersäht von unzähligen Flöhen und Zecken auf ihrer von Räudemilben geschädigten Haut. Unglaubliche Mengen an Bandwürmern im inneren von Ankor verursachten ihr schmerzhafte Verdauungsbeschwerden und Mangelversorgung.
Auf der Intensivstation in unserem Refugium für verstoßene Tiere kämpften wir tagelang um ihr Überleben.

 

 

Inzwischen sind 4 Wochen vergangen, Ankor entwickelte sich zu einer lebensfrohen kleinen Hundedame und als Happy End fand sie sogar ein neues Zuhause bei der Tochter unserer Mitarbeiterin Ying.



 

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Happy End für einen kleinen Welpen vom Müllplatz in Ban Krut

Bewegende Augenblicke, wenn wieder ein kleiner Welpe von der Müllhalde, durch unser Adpotionsprogramm, ein neues Zuhause gefunden hat. Die Krankenschwester aus Bangsaphan hat den Kleinen vom ersten Augenblick tief ins Herz geschlossen. Jeder Hund wird vor der Ãœbergabe geimpft und entwurmt sowie in unserer Pflegestation tierärztlich untersucht.
Ein Happy End das wir auch den anderen Hunden so sehr wünschen.

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Futter für die Strassenhunde von Thailand

Den monatlichen Einkauf von Hundefutter übernehme ich jedes Mal selbst mit meinem Auto und bringe die Säcke in unser Refugium und in die Pflegestelle von „Pa“ sowie zu der Kochstelle für die Müllplatzhunde von Ban Krut.
Ohne den monatlichen Futterzuschuss wären Unterernährung und Krankheit die Folge, besonders betroffen die zahlreichen Welpen, für die wir jetzt eine Adoptionsaktion ins Leben gerufen haben.

Bitte helft mit einer Futterspende in unserem Spendenshop, damit auch im kommenden Monat die vielen Hunde keinen Hunger leiden müssen.
http://newsblog.hundehilfe-thailand.de/…

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Nur durch kontinuierliche Kastrationen können wir weiteres Leid nachhaltig verhindern

Unermüdlich kastrieren wir mit unserem Tierärzteteam Strassenhunde, soweit es unsere finanzielle Situation derzeit erlaubt. Bereits läufige Hündinnen stehen dabei besonders im Focus, für viele kommen wir jedoch zu spät, da sie bereits hochträchtig sind oder schon Nachwuchs bekamen.

 

 

Gestern waren es 6 Kastrationen, doch nun ist die Kastrationskasse endgültig leer und daher müssen wir die Aktion leider unterbrechen.
Um den ungewollten, nicht selten kranken Nachwuchs kümmern wir uns so gut wie wir können.

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Weitere Kastrationspaten gesucht

Am 27.Oktober kastrierten und impften wir mit unserem mobilen Tierärzteteam 5 Hündinenen (siehe vorher nachher Bilder), gemäß TN&R gleich vor Ort, herzlichen Dank an die Kastrationspaten. Alle Hunde überstanden den kleinen Eingriff ohne Probleme und sind schnell wieder aufgewacht. Wir schauen noch eine Woche nach ihnen um sicher zu gehen, dass die kleine Wunde gut verheilt.
Leider ist die Trächtigkeit der jungen, kürzlich neu hinzugekommenen, Hündinnen in den Tempelanlagen wie z.B. im „Wat Ta Manao“ aber auch auf der Müllkippe von Ban Krut zu weit fortgeschritten, als dass wir noch abtreiben bzw. kastrieren könnten. Auch vor dem 7-Eleven Geschäft gegenüber vom Krankenhaus Bangsaphan sah ich heute 2 hochträchtige Hündinnen, für die wir im Moment leider nichts mehr machen können.

Wir benötigen daher noch dringend Kastrationspaten, damit die Population der Strassenhunde nicht noch weiter ansteigt, nicht noch mehr ungewollte Welpen geboren werden und das Leid der Tiere damit erneut zunimmt.

 

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Kastrationspatenschaften

Unser Spendenshop ist angelaufen und war bereits recht erfolgreich.  Neben Tierfutter sind auch 5 Kastrationspatenschaften eingegangen. Noch heute starten wir, um zuerst läufige Hündinnen bevorzugt zu kastrieren. Wir brauchen auf jeden Fall weitere Kastrationspatenschaften, denn alleine auf unserer Warteliste stehen derzeit bereits mehr als 40 Hunde.

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Kleiner Hund herzlos auf dem Müll entsorgt

Vor gut einer Woche fanden wir diese kleine etwa 6 Monate alte Hündin, einfach weggeworfen auf dem Müllplatz von Ban Krut. Schwer krank voller Zecken, übersäht mit Flöhen sowie von Räude gezeichnet und mit hohem Fieber, brachten wir sie gleich zum Tierarzt. Nachdem der Tierarzt Anämie (Blutarmut), ausgelöst von Zecken übertragene Blutparasiten, diagnostizierte bekam die Kleine „Ankor“ (อังกอร), wie wir sie tauften, eine Spritze gegen ihr Fieber. Zunächst befreiten wir sie von den vielen Zecken und unzähligen Flöhen am ganzen Körper, auch zwischen den Zehen und in den Ohren und bangten, dass sie überhaupt die Nacht übersteht. Doch schon am darauffolgenden Morgen fing sie an zu fressen und wir konnten mit der Antibiotikatherapie sowie einem Medikament zur Blutbildung beginnen.
Mit weiteren Parasitenmedikamenten mussten wir zunächst beim geschwächten Zustandes der Kleinen sehr vorsichtig sein, daher gaben wir ihr nur ein mildes Entwurmungsmittel gegen Spul- und Rundwürmer. In den darauffolgenden Tagen erholte sich Ankor zusehends und sie fasste langsam vertrauen zu uns.
Bald sahen wir jedoch Anzeichen von Bandwurmbefall und so gaben wir heute noch ein passendes Entwurmungsmittel. Was wir jedoch dann zu Gesicht bekamen, lies uns den Atem stocken. Keine Ahnung wie aus so einem kleinen Geschöpf so große und zahlreiche Monsterwürmer herauskommen konnten.

 

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Unser Spenden-Shop für Strassenhunde hat eröffnet

Es ist soweit unser SPENDEN-SHOP hat eröffnet. Ihr seid recht herzlich zur Eröffnungsfeier eingeladen. Neben Hundefutterspenden sind auch Kastrationspatenschaften im Angebot.
Die Produktpalette zu Gunsten der Strassenhunde in Thailand wird kontinuierlich erweitert, so ist für jeden etwas dabei, um zum Wohle der Tiere beizutragen.

http://hundehilfeblog.912.site-bank.de/wordpress/
http://hundehilfeblog.912.site-bank.de/wordpress/?post_type=product

 

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Das Geisterhaus

Nun war die Zeit gekommen das Geisterhaus (San Phra Phum ศาลพระภูมิ) auf unserem Refugium für Hunde, einzuweihen.
Wie üblich in Thailand wurde der Tag sowie der Standort durch eine Mo San (หมอศาล) festgelegt und mit einer mehrstündigen speziellen Zeremonie durchgeführt.
Auch die Hunde freuten sich sehr über die Reste der Opfergaben, da sie während der Zeremonie nur Zaungäste sein durften.
Jedenfalls soll neben dem Schutz für das Refugium auch Glück einkehren, welches wir derzeit dringend gebrauchen können.
https://de.wikipedia.org/wiki/San_Phra_Phum


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Streuner Kastrationstag

Unser heutiger Kastrationstag in den Kokosnussplantagen von Ban Krut.
4 Hündinnen und einem Kater schenkten wir durch die Kastration und Impfung ein sorgenfreieres Leben.
Herzlichen Dank an die Kastrationspaten für ihre finanzielle Unterstützung zum Wohle der Tiere.

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Grosser Impftag für Hunde auf der Müllhalde von Ban Krut

Am Wochenende Impften und entwurmten wir 40 Hunde, darunter 25 Welpen, beim alten Mann auf dem Müllplatz von Ban Krut. Jeder bekam auch ein Mittel gegen Flöhe und Zecken.


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Kastrationsaktionen Oktober 2017

Gestern waren wir bis spät in der Nacht unterwegs um wenigstens die dringendsten Fälle, nahe dem an der Müllhalde gelegenen Haus vom tierlieben alten Mann in Ban Krut und im Dschungel, zu Kastrieren (6 Hündinnen) und den weggeworfenen oft sehr kranken Welpen zu helfen. Heute und am Montag geht es trotz schmerzendem Rücken und zerbissenen Händen weiter mit den Kastrationen der zum Teil schon im Anfangsstadium trächtigen Hündinnen sowie Impfungen der Welpen.

Um die Population der Strassenhunde, nachdem die Stiftung Tierbotschafter.ch die uns zugesagte Finanzierung der bereits laufenden Kastrationen für 2017 bedauerlicherweise und kompromisslos einstellte, nicht noch weiter explodieren zu lassen, gehe ich nun den einzigen möglichen Weg, um die strengen und oft unverständlichen, nicht selten willkürlich erscheinenden und sich stehst verschärfenden thailändischen Gesetze mit oft drastischen Sanktionen für Ausländer, dennoch gerecht zu werden. Zum Wohle der vielen Strassenhunde, die keine Schuld für menschengemachtes Ungemach tragen. Strassenhunde sind weder politisch aktiv noch gehören sie dem von der Stiftung Tierbotschafter kritisierten thailändischen s.g. System an und wären ohne unsere Hilfe verloren. Oft ist es ein schwieriger Spagat zwischen den so unterschiedlichen Kulturen, doch wenn es um den Kampf für das Recht der Tiere geht, sind auch Kompromisse unerlässlich.
Es gibt immer einen Weg um zum einen nach wie vor transparent sowie seriös zu arbeiten und dennoch, angesichts gewisser Einschränkungen, für das Wohl der Tiere zu kämpfen. Meine jahrelange stets ehrenamtliche Tierschutzarbeit vor Ort in Thailand, mit einigen Tiefen doch überwiegenden Höhen und grossen Erfolgen, zusammen mit meinem Tierärzteteam und Helfern, lassen mich zuversichtlich nach vorne schauen Besonders die von Menschen gemachten Widrigkeiten im In- und Ausland fordern immer wieder meine ganze Kraft. Diesen Herausforderungen stelle ich mich jedes Mal von neuem und so kastrieren und impfen wir nun, mit der finanziellen Hilfe von unseren verbliebenen treuen Unterstützern sowie weiteren Spenden tierlieber Menschen, zuerst die dringendsten Fälle, vorrangig Hündinnen die bereits läufig oder sogar im Anfangsstadium trächtig sind, um weiteres Tierleid zu verhindern. Selbst bin ich, bis zur Lösungsfindung mit den Behörden, derzeit offiziell nur passiv und gesetzeskonform dabei und überlasse unserem thailändischen Team die praktische Arbeit nach meiner Anleitung, soweit wir es nun mit unsrem erheblich kleineren Budget finanzieren können, nachdem die Tierbotschafter aus der Schweiz ausgestiegen sind.

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Wir trauern um den lieben Wai von der Tankstelle

Der Gesundheitszustand von Wai wurde von Tag zu Tag schlechter, die Liste der medizinischen Probleme zusehends länger. Die Unfallfolgen waren nun nicht mehr das Hauptproblem von Wai, denn jetzt, nach einer Woche, lagen auch die Ergebnisse der Gewebeuntersuchung vor. Der Krebs, an dem er bereits im Januar 2016 operiert wurde, war erneut ausgebrochen und im ganzen Körper hatten sich bereits Metastasen gebildet. Seine Nieren arbeiteten in den letzten beiden Tagen schon nicht mehr ausreichend und sein Herz war nun ebenfalls sehr schwach.
Nach langer Beratung mit den Ärzten, in der sehr gut ausgestatteten Universitätsklinik von Hua Hin, mussten wir uns letztendlich schweren Herzens entscheiden, ihn gehen zu lassen. Er ist heute friedlich und ohne Schmerzen eingeschlafen und über die Regenbogenbrücke gegangen. Ein sehr trauriger Tag als ich den verstorbenen Wai dann heute aus dem 200km entfernten Hua Hin abholte, um ihn am Nachmittag in seiner Heimatstadt Bangsaphan auf dem Hundefriedhof in unserem Refugiumsgelände, im Kreise seiner trauernden Artgenossen und Freunde, zu beerdigen.
Alle Mitarbeiter der PTT Tankstelle von Bangsaphan weinten, als sie von ihm Abschied nahmen und wir trösteten uns gegenseitig.
Ich danke allen für die große Anteilname und besonders den lieben Tierfreunden die für seine Behandlung in der Tierklinik gespendet hatten, denn auf jeden Fall musste ich die Rechnung über umgerechnet 490,00 € bezahlen, auch wenn mir die Klinik einen kleinen Preisnachlass gegeben hat.



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Grosser Waschtag

Die Fellpflege unserer Schützlinge, im Refugium für verstosse Tiere, darf natürlich nicht zu kurz kommen. Daher ist heute wieder einmal grosser Waschtag, auch wenn so manche begossene Pelzschnauze eher etwas abgeneigt dreinblickt.

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Der verunfallte „Wai“ bekommt jetzt Hilfe aus der Humanmedizin

Dem armen Wai in der Tierklinik wird jetzt ein Mittel aus der Humanmedizin verabreicht, um seinen zu hohen Proteinwert im Urin zu senken.
Er ist jetzt, nach seinem schweren Verkehrsunfall, schon eine Woche in der Universitätstierklinik von Hua Hin und wir hoffen, dass es ihm bald besser geht, damit er operiert werden kann.
hier vollständiger Bericht


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Heike Thermann

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Bankleitzahl:  10077777

Gib in der Verwendungszeile bitte  „Hundehilfe Thailand“ an.

Hundehilfe Thailand
19/9 Moo1  Phong Prasat
77140 Bangsaphan, Thailand

100 % Ihrer Spende kommt den Tieren zu Gute

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Ein schreckliches Drama nimmt seinen Lauf

Ausnahmslos jede Nacht werden jetzt neue Welpen ohne ihre Mutter auf der Müllkippe von Ban Krut entsorgt. Viele davon noch säugend.
Aber auch schwer kranke und verletzte Hunde kommen hinzu.
Auch die gerade in ihre Geschlechtsreife gekommenen Hunde beim alten Mann auf der Müllkippe von Ban Krut vermehren sich jetzt ungebremst.

Das Leid und die Folgekosten aufgrund der Einstellung der jahrelang erfolgreich laufenden täglichen Kastrationsaktionen in Bangsapan und in Ban Krut sowie in der ganzen Gegend, sind aufgrund des Abzugs der Hilfsgelder sowie zweckgebundenen Spenden der Stiftung Tierbotschafter.ch, immens. In der ganzen Umgebung sind ebenfalls zahllose Welpen am Strassenrand zu finden, geboren um durch den Strassenverkehr oder Krankheiten zu sterben, da eine Adoption der kleinen Neugeborenen nahezu ausgeschlossen ist.

Die arme Familie des alten Mannes von der Müllkippe (Bilder von gestern Abend), der wir monatlich einen Futterzuschuss zukommen lassen, ist völlig überfordert, denn es fehlt auch an Notfallgeldern, um den nun ungewollt geborenen Welpen und kranken Tieren zu helfen, sowie durch Kastrationen weiteres Leid zu verhindern. Ein schrecklicher und trauriger Anblick, mit katastrophalen langfristigen Auswirkungen, während sich die schweizer Stiftung Tierbotschafter auf ihrer Internetseite mit schönen Bildern und Berichten über ihrer Hilfe für dieses Projekt und weiteren Projekten werbewirksam schmückt und mir gegenüber mit sarkastischen und erniedrigenden Hohn und Spott reagiert.
http://www.tierbotschafter.ch/projekte/heike-thailand/
Da die örtliche Regierung meine persönliche, jahrelange Mitarbeit auf der Strasse, welche nun nur noch Tierärzten vorbehalten sein soll, weitestgehend und für mich überraschend abrupt einschränkte und ich aufgrund der darauffolgenden drastischen sowie völlig überzogenen Behördenmassnahmen aufgrund vom Machtwechsel in der Stadtverwaltung, mich für knapp 3 Wochen anfangs August aus dem „Schussfeld“ begeben musste, war ein weiterer Auslöser für die Schweizer Stiftung Tierbotschafter die Hilfsgelder zum Wohle der Tiere zurückzufordern und das bereits genehmigte Budget 2017 für das seit Monaten laufende Projektjahr 2017 zu streichen. Wiederholtes drängen durch die Stiftung Tierbotschafter, gesetzeswidrig Spenden als Ausländer innerhalb von Thailand zu sammeln, bzw. die einheimische Bevölkerung an den Kosten zu beteiligten, hat aufgrund meines begründeten Widerspruchs nur zur weiteren Verärgerung der Tierbotschafter geführt. Der Vorschlag mein mobiles Tierärzteteam bis zur Lösungsfindung mit den Behörden, vorübergehen alleine und eigenständig zu den Kastrationen und Impfungen loszuschicken, war für die Stiftung Tierbotschafter in der Schweiz leider auch keine Option.

Die freilaufenden noch unkastrierten Hunde, besonders die scheuen Streuner im Dschungel, finden aufgrund unserer bisherigen Hilfe und der damit verbundenen deutlich reduzierten Population durch kontinuierliche Kastrationen und Impfungen, bessere Lebensbedingung vor und können sich jetzt ungestört ohne wesentliche Konkurrenz, auch von ausserhalb zuwandernd, fortpflanzen. Auch die unkastrieren Junghunde in den vielen Tempelanlagen, welche wir bisher immer noch vor der Geschlechtsreife rechtzeitig kastrierten, tragen jetzt schon neuen Nachwuchs in sich.
Eine Katastrophe die ungehindert ihren Lauf nimmt und uns vor den Trümmern unserer jahrelangen unermüdlichen und nicht immer ganz einfachen Arbeit zum Wohle der Strassentiere in Thailand, stehen lässt.

Uns sind die Hände gebunden, denn neben der finanziellen Notlage dürfen wir, aufgrund einer Auflage des Veterinärsamtes, auf unserem Refugium für verstossene Tiere nicht mehr als maximal 50 Hunde halten.

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Refugium für verstossene Tiere

Wer es von den Hunden in unser Refugium für verstoßene Tiere geschafft hat, kann sich über die paradiesischen Zustände glücklich schätzen.
Während der spezielle Sandauslauf für Querschnittsgelähmte Hunde gereinigt wird rennt draußen die Behindertentruppe um die Wette.
Hlong und sein ebenfalls behinderter Kumpel sowie DoLek und Pao. Die ebenfalls gelähmte Bipo ist noch in einem der Notfallzwinger in Behandlung.
Im langen Flur vor den Notfallzwingern, zwischen Behandlungsraum und Futterküche, ist der kühle Boden ein begehrter Schlafplatz.
Auch die Körperpflege darf nicht zu kurz kommen, Hlong mag das schamponieren.
Die junge hübsche Hündin spielt mit ihrem keinen Sohn und beide erkunden neugierig ihre Umgebung.
Andere bevorzugen die Abkühlung im See oder genießen die täglichen Streicheleinheiten.
In der Futterküche wird täglich frisch gekocht und gleich kommt es für die hungrigen Mäuler zum Höhepunkt des Tages.

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