Happy End für den lieben Long

Bereits nach 6 Wochen intensiver Pflege in unserer Krankenstation für Straßenhunde, aufgrund eines schweren Verkehrsunfalls, kann der liebe Long seine beiden gebrochenen Vorderbeine schon wieder benutzen und bald in sein zuhause zu seiner Besitzerin zurückkehren.

Wir wünschen ihm alles Gute für sein weiteres Leben und mehr Vorsicht im Straßenverkehr.


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Unser Kastrationsmarathon geht unermüdlich weiter

Tag 2 und 3 unseres Kastrationsmarathons von Streuner gemäß TN&R (einfangen, kastrieren und wieder in ihren angestammten Lebensraum zurückbringen) war gleichermaßen den freilaufenden Katzen in Thailand gewidmet. Wie auch bei den Hunden, gilt es das Leid der Samtpfoten wirkungsvoll und die weitere Verbreitung von Tollwut zu verhindern. Nur die nachhaltigere Bekämpfung der Überproduktion mit gleichzeitiger Verabreichung der Tollwutschutzimpfung ist die einzige gangbare Lösung.
Zusammen mit unseren freiwilligen Helfern und mithilfe der Bevölkerung brachten wir selbst aus den entlegensten Gegenden die Streuner zu unserem jeweiligen Kastrationsplatz an dem schon die Tierärzte im OP arbeiteten.

Unermüdlich geht es auch in den kommenden Wochen mit unserer Kastrationsaktion weiter zu der wir noch dringend eure Hilfe brauchen.

Deutsches Spendenkonto:
Heike Thermann
NORIS BANK
IBAN: DE83100777770088889100
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Thailändisches Spendenkonto
MRS. HEIKE THERMANN
KASIKORNBANK BANGSAPHAN
A/C no. 295-2-36605-2

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https://www.paypal.me/hundehilfethailand

 

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Unser aktuelles Kastrationsprogramm von Streuner auf den Straßen von Thailand

Der erste Tag unserer groß angelegten Kastrations- und Impfaktion ist geschafft. Die Hunde und Katzen im Tempel „Wat Tang Sai“ von Ban Krut wurden von vielen fleißigen Helfern eingefangen und in unser Transportfahrzeug verbracht. Sogar die dort wohnenden Kinder packten tatkräftig mit an. Danach ging es zur Tierklink von Frau Dr.Tik, die sich unter Einbezug der Behörden mit Sonderpreisen an unserer Aktion zur nachhaltigen Reduzierung der Streuner auf den Straßen Thailands beteiligt. Dort warteten bereits weitere Helfer mit eingefangenen Streunern. Mit gemeinsamer Frauenpower kastrierten wir den restlichen Tag im OP-Raum, um die Tiere dann am Abend wieder in den Tempel zurück zu bringen. In den kommenden Tagen geht es weiter, so dass wir jeden Tag an einem anderen Ort tätig sind um flächendeckend die Überpopulation von Streunern zu bekämpfen und um weiteres Leid zu verhindern. An den Wochenenden kastrieren die Amtstierärzte dann in ihrer Freizeit in unserem hauseigenen OP-Raum auf unserem Refugiumsgelände für verstoßene Tiere, Hunde und Katzen in unserer Umgebung.

Wir danken allen Unterstützern die diese fortlaufende Aktion mit ihren großzügigen Spenden erst ermöglichen.
Der Spendenmarathon zum Wohle der Tiere geht weiter, jeder kann mitmachen und zum Erfolg beitragen.

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Der winzige Schnitt bei einer Kastration ist eine Besonderheit unserer Tierärzte und verkürzt die Heilungszeit erheblich

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Kastrationsaktion für streunende Hunde und Katzen

Am 22.März 2018 ist unsere nächste Kastrationsaktion von Streuner in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Veterinärsamt. Geplant sind 50 Kastrationen mit mehreren Amtstierärzten. Dazu sind wir wieder mit unseren Fahrzeugen und Transportboxen im Einsatz um Hunde und Katzen aus der Umgebung wie Tempelanlagen oder von den Häusern und Plätzen wo die Tiere von tierlieben Thais gefüttert werden einzusammeln, zum OP-Platz zu fahren und anschließend wieder in ihr Zuhause zurückzubringen.
Zu einem Kostenbeitrag (Narkosemittel, Nahtmaterial und Antibiotika) pro Kastration von umgerechnet nur 5,50€ inkl. einer Tollwutimpfung sowie Parasitenprophylaxe konnten wir einen besonders günstigen Preis mit der Regierung aushandeln.
Für die geplanten 50 Kastrationen wäre das insgesamt umgerechnet 275,00€ .
Um helfen zu können benötigen wir jedoch noch dringend Spenden für diese nachhaltige Aktion zur Reduzierung der Streuner-Population. Denn die wichtigste Sache, die wir tun können, um Katzen und Hunde vor all dem Leid und dem Tod zu retten, die ihre Überbevölkerung verursacht, ist, sie zu kastrieren und zu kastrieren und natürlich zu impfen.
Spenden könnt ihr auf nachfolgende Spendenkonten oder per Paypal unter dem Stichwort „Kastrationsaktion“

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Tollwutepidemie in Thailand

Humans first – soi dogs second! Thais now advocating „the final solution“,
Menschen zuerst – dann erst die Strassenhunde, so titeln inzwischen die Medien weltweit die von den Thais favorisierte finale Lösung zur aktuellen Tollwutproblematik.

Rund 400 Tollwutfälle sind bis jetzt in diesem Jahr in Thailand bei Streunern offiziell bestätigt. Die Tendenz ist steigend und schon 40 Provinzen wurden nach den Richtlinien des Department of Livestock Development (DLD) zu s.g. roten Zonen erklärt. Auch der in unserer Nähe gelegene und bei vielen Touristen beliebte Badeort von Hua Hin sowie weitere Orte in unserer Provinz Prachuap Khiri Khan sind davon betroffen. Auch die Hauptstadt Bangkok wurde zur Epidemie-Zone erklärt. Freilaufende Hunde und Katzen werden durch die Behörden eingefangen, auf Lastwagen geladen und weggebracht.

Die zuständige Leitung unserer Veterinärbehörde hat uns zur dringenden Vorsicht geraten um uns bei unserer Tierschutzarbeit nicht selbst mit Tollwut zu infizieren, denn es gibt bereits erste Todesopfer zu beklagen.

Flächendeckende Tollwutimpfungen für Hunde und Katzen wären dringend notwendig, doch dazu haben wir leider nicht die finanziellen Mittel um das ohnehin schon rar gewordene Impfserum zu kaufen.
Eine Tollwutimpfung kostet inkl. Nadel und Einwegspritze umgerechnet etwa 0,80 €, unser vorläufiger Bedarf wären 1000 Stück damit wir die Gefahr einer weiteren Ausbreitung des tödlichen Virus in unserem Landkreis eindämmen können.

 

Zu jeder Tollwutimpfung verteilen wir einen Impfpass und eine Impfmarke für das Halsband, damit die Hunde durch die staatlichen Tierfänger verschont bleiben.

Wir nehmen eure Spenden wie gewohnt auf unseren nachfolgenden Spendenkonten unter dem Stichwort „Tollwutimpfung“ dankend entgegen.

 

 


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Verunglückter Hund hat sich beide Beine gebrochen

Der arme verschmuste Rüde „Long“ hat sich bei einem Verkehrsunfall beide Beine gebrochen. Doch er hatte Glück im Unglück, denn nun pflegen ihn liebevolle Hände in unserer Notfallstation, bis die Brüche wieder verheilt sind. Bereits jetzt kann er mit seinen geschienten Vorderbeinen wieder erste vorsichtige Schritte gehen.

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Aktueller Situationsbericht

Für interessierte tierliebe Thailandbesucher bieten wir regelmäßig kostenlose Ausflüge zu unserem Refugium an, damit sie sich während der Besichtigung einen Eindruck über unsere Tierschutzarbeit und über unsere Anlage, bei einem Rundgang durch das weitläufige Refugium Areal für verstoßene Tiere, gewinnen können.

Im hauseigenen Operationsraum, in der Notfallstation auf dem Refugiumsgelände , dürfen Besucher nach dem Rundgang, live den Ablauf von Kastrationen miterleben und bekommen Informationen über die Streunerproblematik.

 

 

 

 

 

Darüber hinaus sind natürlich die Streicheleinheiten der Gäste bei den vierbeinigen Patienten eine äußerst willkommene Abwechslung, besonders die querschnittsgelähmten Hunde aus der Behindertengruppe lieben es hinter den Ohren gekrault und verwöhnt zu werden.
Eine weitere sehenswerte Station ist der Besuch der Müllplatzhunde am Haus des älteren äußerst tierlieben thailändischen Ehepaares im Nachbarort Ban Krut. Dort finden die, meist nachts lieblos entsorgten und oft sehr kranken Welpen sowie zahlreiche erwachsene Hunde von der Müllhalde am und im bescheidenen Wohnhaus Zuflucht zwischen weiteren Mitbewohnern wie Hühner und Kühe. Die derzeit rund 200 Hunde bekommen dort, während ihrer medizinischen Behandlung und Befreiung von unzähligen Zecken und Flöhen, oft zum ersten Mal Liebe und menschliche Nähe zu spüren. Wir unterstützen diesen Ort mit kostenlosen Impfungen, Medikamenten und Kastrationen sowie mit monatlichem Futter für die vielen hungrigen Mäuler.

Derzeit muss ich noch an Krücken
gehen, da mein Fersenbeinbruch
Zeit zum heilen braucht

Für unsere Projekte wie die fortlaufenden Kastrationen gemäß TN&R (trap neuter and return), als einzige nachhaltige Methode zur Reduzierung der Streunerpopulation auf den Straßen von Thailand, sowie die gesamten Betriebskosten unseres Refugiums für zahlreiche, oft schwer kranke und verletzte Hunde von der Straße, benötigen wir dringend Unterstützung und Spenden, da ehemalige Supporter, auch nach der nun offiziellen Genehmigung durch die  thailändischen Behörden und meinem persönlichen, unermüdlichen, nun erfolgreichen Kampf für die Registrierung des Refugiums, zusammen mit unserem neu aufgestellten Team aus freiwilligen Helfern und Tierärzten, leider nicht bereit sind unsere erfolgreiche Arbeit zum Wohle der Tiere weiter zu unterstützen.
Unser Ziel ist es, neben den bereits über 3500 kastrierten Tieren in den vergangenen Jahren,  wieder auf rund 100 monatliche Kastrationen von streunenden Hunden und Katzen, zusammen mit unserem mobilen Tierärzteteam, zu kommen.
Neben den monatlichen Kastrationskosten für 100 Tiere über 2.500,00 € inkl. Schutzimpfungen und Parasitenprophylaxe, benötigen wir zur Grundversorgung der Hunde im Refugium 700,00 € monatlich als Basis ohne individuelle Tierarztkosten für schwere Notfälle von der Straße sowie Futterzuschuss und Medikamente für die Müllplatzhunde 300,00 € im Monat.
Nur durch regelmäßige Spenden sind wir überhaupt in der Lage den Tieren langfristig und nachhaltig zu helfen.
Derzeit können wir über laufende Spendeneinnahmen von monatlich rund 900,00 € nur einen Teil der monatlichen Kosten decken, doch ohne kontinuierliche Kastrationen vermehren sich die Streuner auf den Straßen, im Dschungel, sowie in den Tempelanlagen wieder explosionsartig und Notfälle bleiben unbehandelt sich selbst überlassen.
Daher suchen wir dringend Support, besonders von Dauerspendern, denn nur so können wir auch weiterhin über eure Spenden den Tieren auf den Straßen von Thailand helfen.
Jede Spende kommt zu 100% den Tieren zugute, da wir ohne Verwaltungskosten und mit ehrenamtlichen Helfern arbeiten.

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Wer sich für ein Permanent Make up im
Life Quality Institut Schlieren ( ZH )
http://www.life-quality.ch/
unter dem Stichwort: „Hundehilfe Thailand“ entscheidet, hilft auch automatisch unserem Tierhilfeprojekt in Thailand, denn die Einnahmen gehen direkt auf unser Spendenkonto.
Herzlichen Dank
an Karin Meier für diese tolle Aktion zum Wohle der Tiere.

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Grosse Kastrationsaktion in Zusammenarbeit mit der thailändischen Regierung

Unsere gestrige Kastrationsaktion mit insgesamt 9 Tierärzten der Regierung und unser neu aufgestelltes Team aus freiwilligen Helfern.
Nach einer Zwangspause aufgrund nun gelösten rechtlichen Unstimmigkeiten, arbeiten wir mit Unterstützung der Regierung wieder an der Front zur nachhaltigen Reduzierung der Überpopulation von Streuner auf den Straßen von Thailand. Am gestrigen Vormittag kastrieren und impften wir mit unserem Großeinsatz insgesamt 26 Hunde und 28 Katzen.
Unser Refugium für verstoßene Tiere wird offiziell durch die Regierung registriert sowie in Anerkennung unserer jahrelangen erfolgreichen Tierschutzarbeit, werden wir künftig als thailändische Stiftung eingetragen.
Our neutering campaign with a total of 9 official veterinarians of the government and our newly formed team of volunteers.
After a forced break due to legal disputes that have now been resolved, we are working with government support to sustainably reduce the overpopulation of strays on the roads of Thailand. Yesterday morning, we castrated and vaccinated a total of 26 dogs and 28 cats. Our Shelter will be registered officially by the government, and in recognition of our years of successful animal welfare work, we will in future be registered as a Thai Foundation.

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Besuch bei unseren adoptierten Welpen

Auch mit gebrochenem Sprunggelenk und Krücken lasse ich mir nicht nehmen meine vermittelten Welpen in ihrem neuen Zuhause regelmäßig zu besuchen.

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Kastrationsbilanz 2017 unserer Hundehilfe Thailand

Wir sind sehr stolz als ehrenamtlich arbeitende Organisation unsere Kastrationszahlen von 2017 präsentieren zu dürfen.
Im vergangenen Jahr waren es total 782 Tiere davon 439 Hunde und 343 Katzen insgesamt 647 weibliche und 135 männliche Tiere. Erwähnenswert ist, dass jeder Streuner nicht nur eine einfache Tollwutschutzimpfung, sondern den teureren aber dringend notwendigen 6fach Kombinationsimpfstoff gegen alle gängigen Krankheiten erhalten hat, wie auch die obligatorische Räude und Zeckenprophylaxe.
Die Gesamtzahl unserer Kastrationen beläuft sich nunmehr über mehrere Jahre auf insgesamt 3375 Tiere.

Bereits im Januar 2018 kastrierten wir wieder zahlreiche Streuner, doch für eine ähnliche Leistungsbilanz wie im Vorjahr 2017 fehlen uns leider inzwischen die Supporter.

 

 

Derzeit befinden wir uns mit den örtlichen Behörden in sondierenden Verhandlungen über die Anerkennung unseres Refugiums für verstossene Tiere als offizielle thailändische Stiftung.

 

 

Herzlichen Dank an alle Freunde von Hundehilfe Thailand die unser nachhaltiges Tierschutzprojekt zur Reduzierung der Strassentiere unterstützen.

Heike Thermann

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Welpenvermittlung

Wieder fanden 2 unserer Welpen durch unser Adoptionsprogramm gemeinsam ein neues und liebevolles Zuhause.

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Ausbesserung der Zufahrsstrasse in unser Refugium

Während der vergangen Regenzeit hatten sich auf der unbefestigten Zufahrtsstrasse zu unserem Refugium für verstossene Tiere, an einigen Stellen tiefe Löcher gebildet. So mussten wir gestern 2 LKW mit insgesamt 16 Tonnen Schotter auf eigene Kosten anfahren lassen. Freiwillige Helfer und meine Angestellte Ying verteilten mit Hacken das Füllmaterial, so dass nun die Strasse wieder problemlos zu befahren ist.
Selbstverständlich habe ich mit meinem gebrochenen Bein so gut es ging mitgeholfen, damit wir bis zum Einbruch der Dunkelheit fertig wurden.

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Unser lieber Dam leidet an Appetitlosigkeit

Unser schwarze Dauerpatient „Dam“ hatte schon immer mit Bakterien in seinem Darm zu kämpfen, die dort eigentlich nicht hingehörten und so war er immer etwas untergewichtig, trotz reichhaltiger Nahrungsaufnahme musste er daher kontinuierlich Medikamente bekommen. Außerdem hatte er vor rund 2 Jahren eine von Zecken übertragenen Blutparasiten und eine demensprechenden Therpie. Seit 2 Tagen begann er nur noch wenig zu fressen und so musste er erneute zur Tierärztin damit auch sein Blut untersucht werden konnte und er bekam auch eine Reihe von Medikamenten gegen Magendarm Entzündung und stärkende Vitamine wie auch eine Infusion gegen Dehydration. Da ich z.Zt. mir meinem Sprunggelenkbuch in meiner Bewegungsfreiheit noch sehr eingeschränkt bin, brachten meine tierlieben Helfer Dam zum Tierarzt und wir hoffen, dass es ihm bald wieder bessergeht.


 

 

 

 

 

 

 

 

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Pao ist wieder zuhause

Das erste Video zeigt die Hündin Pao, nach der Operation ihres zertrümmerten Beckes durch einen Autounfall, in unserer Krankenstation auf unserem Refugiumsgelände. Dann nach 5 Monaten Therapie ist nichts mehr von ihrer schweren Verletzung zu sehen, sie konnte geheilt wieder in ihr zuhause entlassen werden.

 

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Ein frohes und friedliches 2018 mit viel Glück im Jahr des Hundes

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Szenen aus unserem Tierschutzalltag

Gestern auf der Pflegestation in unserem Refugium für verstossene Tiere zusammen mit tierlieben freiwilligen Helfern.

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FROHE WEIHNACHTEN


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Kleine Hundekinder lernen spielerisch fürs Leben

Von der Müllhalde gerettet und eine schwere Parvo-Virus Infektion überstanden, sind die Welpen jetzt fit um sich gemeinsam, unter strenger Aufsicht ihrer vierbeinigen Ersatzmütter, auf ihr Leben vorzubereiten.

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Therapiehund für unsere Patienten

Unser weisser Therapiehund ist für traurige Patienten eine willkommene Aufmunterung, denn sie kann jeden für ihr Spiel gewinnen.

 

 

 

Die kleine Verführerin hat heute den verletzten alten Rüden Tam solange bearbeitet, bis er schlussendlich nicht mehr anders konnte und voller Freude mitspielte.
http://newsblog.hundehilfe-thailand.de/verlorene-seelen-in-thailand/
https://www.facebook.com/heike.thermann/posts/935081606654281?pnref=story

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Der trauernde MaRoy findet erste Freunde

MaRoy hat sich inzwischen bei uns eingelebt und erste Freunde gefunden.

Noch wird es dauern, bis er sein Trauma über den Verlust seines Herrchens und seine Aussetzung überwunden hat und die Wunden geheilt sind.

 

http://newsblog.hundehilfe-thailand.de/das-schicksal-von-hunden-wenn-der-besitzer-verstirbt/

https://www.facebook.com/heike.thermann/posts/926413677521074?pnref=story

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Die verlorenen Seelen von Thailand

Die meisten schauen einfach weg wenn sie einen verletzten Hund sehen oder jagen ihn davon. Der alte schwarze Rüde lag schon längere Zeit verletzt vor dem Haus der Besitzerin und so frassen sich unzähligen Maden durch die immer grösser werdende Wunde in seinen Körper. Darüber hinaus war er übersäht mit Zecken und Flöhen.

Der zutraulicher Rüde hatte unsagbare Schmerzen, doch den Anwohnern war es schlichtweg egal und hofften nur, dass er einfach verschwindet damit sein Unglück nicht auf sie selbst überspringt.

 

 

 

Ein alltäglicher Anblick in Thailand, wenn täglich tausende Tiere auf den Strassen leiden um dann ohne Hilfe grausam zu sterben. Die Menschen sehen es nicht ein, sich um einen kranken oder verletzen Hund zu kümmern, denn überall werden täglich unzählige weitere Welpen auf den Strassen geboren und so kann man sich einfach einen neuen holen, selbstverständlich ohne Geld für eine Impfung und in regelmässige Zecken/Floh/Räude Prophylaxe zu investieren oder gar in eine Kastration, denn es gibt ja noch genug herrenlose Welpen, falls einer verstirbt.
Ebenso kaufen die meisten Hundebesitzer kein Tierfutter und so müssen die Hunde mit den nährstoffarmen Essensresten, überwiegend aus gekochtem Reis, klarkommen.

 

Für mich ist es nicht nur ein erschütternder Anblick, sondern inzwischen auch ein hohes Risiko, wegen unerlaubter und nicht genehmigungsfähiger Ausländerarbeit zum Wohle der Tiere verhaftet zu werden, wenn wir so einem Tier ehrenamtlich helfen.

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Manchmal muss man ein paar Schritte zurückgehen, um vorwärts zu kommen.

Diese Erfahrung hat mich durch das ganze Tierschutzjahr 2017 begleitet und dabei leider immer wieder in den menschlichen Abgrund voller Arroganz und Überheblichkeit, aber auch in das abscheuliche Gesicht grenzenloser Gier blicken lassen.

Rückblickend war es dennoch ein erfolgreiches Jahr zum Wohle der Strassentiere, wenn auch mit erheblich größerer Kraftanstrengung. Doch für jedes Tier dem wir ein besseres Leben schenkten, hat sich der Aufwand trotz persönliche Gefährdung, gegen allen Widrigkeiten durch die Herrschenden in einem korrupten, autoritären sowie rassistischem System, gelohnt.

Neben der Tierschutzarbeit zur Reduzierung der Population von streunenden Hunden und Katzen durch rund 800 Kastrationen und unzähligen Schutzimpfungen alleine im Jahr 2017, halfen wir auch vielen verunglückten und kranken Hunden durch die Übernahme der Tierarztkosten und Pflege in unserer Krankenstation auf dem Refugium für verstossene Tiere.
Wir wünschen euch eine besinnliche Weihnachtszeit, alles Gute für ein erfolgreiches Jahr 2018 und danken unseren treuen Unterstützer, besonders in Deutschland und in der Schweiz

Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln, denn Zivilisation zeigt sich auch am Umgang mit Tieren.
Wenn wir Empathie für Lebewesen entwickeln können, die uns am wenigsten ähneln, dann ist es einfach, für diejenigen Mitgefühl zu empfinden, die uns am ähnlichsten sind.
Mahatma Gandhi

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Tierpatenschaften zu vergeben

Jeder unserer zahlreichen Schützlinge kann eine bewegende Lebensgeschichte erzählen, denn sie waren einmal ausgesetzt und schwer krank dem gnadenlosen Überlebenskampf der Strasse ausgeliefert und erhoffen sich nun einen liebevollen Paten, damit wir den oft intensiven Pflegeaufwand finanziell stemmen können.

Unser Refugium für verstossene Tiere war für die meisten die letzte Rettung für die ums Überleben kämpfenden Hunde, denn mit zum Teil chronischen Krankheiten, schwerste Verletzungen oder sogar Querschnittslähmungen, hatten sie auf der Strasse keine Überlebenschancen.

Die Patenschaft beträgt 25,–€ im Monat und kommt zweckgebunden zu 100% ihrem Patentier zu gute. Jeder Pate bekommt eine Patenschaftsurkunde auf seinen Namen ausgestellt, zusammen mit dem Bild seines Tieres sowie eine eigene Seite auf unserer Homepage, welche wir kontinuierlich aktualisieren, damit sie am Werdegang ihres Patentieres teilhaben und sich informieren können.

Auf dieser Seite möchten wir euch einige Hunde vorstellen die noch dringend einen Paten suchen.


Bipo

Anfang Mai 2017 wurde „Bipo“ von einem Zug erfasst, schwer verletzt und ist seither querschnittsgelähmt. …weiterlesen…

 

 


Dogkoo

Der Strassenhund „Dogkoo“ hatte einen schweren Autounfall und war daraufhin querschnittgelähmt auf der Strasse zurückgelassen. Als wir ihn Anfang Mai 2017 fanden …weiterlesen…

 

 


 


 

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Das Schicksal von Hunden, wenn der Besitzer verstirbt.

In meiner Nachbarschaft ist der Engländer Sandy verstorben, daraufhin hat seine thailändische Ehefrau den Hund einfach ausgesetzt und die Stadt verlassen. Völlig verwirrt irrte der arme Rüde umher und bald hatte er eine schlimme Wunde. Der für gewöhnlich zutrauliche Rüde hatte zudem große Schmerzen und wollte zuerst keinen an sich heranlassen, doch dann erinnerte er sich an mich, vertraute mir und so konnte ich ihn in unser Refugium mitnehmen, damit er sich in der Pflegestation erholen kann.
Wir säuberten gleich die Wunde, gaben Antibiotika und entfernten die Zecken in seinem Fell.

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Die Hündin Pao hat es endlich geschafft

Wer hätte das gedacht. Vor mehr als 4 Monaten kam die liebe Pao von der örtlichen Feuerwache, durch einen Verkehrsunfall schwer verletzt, mit einem zertrümmerten Becken sowie ausgekugelter Hüfte bewegungsunfähig in unsere Krankenstation. In einer stundenlangen Operation fügten die Chirurgen in der Universitätstierklinik von Hua Hin die Beckenknochen mit zahlreichen Schrauben wieder zusammen und führten eine Femurkopfresektion der Hüfte durch.

http://newsblog.hundehilfe-thailand.de/die-huendin-pao-nach-ihrer-op/

http://newsblog.hundehilfe-thailand.de/pao-zeigt-gute-forschritte/

Danach begann für Pao eine anstrengende Therapie wobei sie erst langsam wieder laufen lernte und die durchtrennten Nerven erst zusammenwachsen mussten. Anfangs konnte sie noch nicht einmal ihre Blase kontrollieren, geschweige denn aufzustehen. Tägliche Massage und Bewegungstraining waren notwendig, damit Pao ihre Mobilität in ganz kleinen Schritten zurückgewinnen konnte. Die tapfere Hundedame gab nicht auf und es hat sich gelohnt, denn inzwischen ist ihre Lebensfreude zurückgekehrt und Pao kann wieder auf ihren vier Beinen laufen und springen, als ob nichts gewesen wäre.

Sie wird nun als geheilt aus unserem Refugium entlassen und darf in ihr zuhause zurückkehren.

Eine Erfolgsgeschichte die uns zeigt, dass es auch in schier aussichtslosen Fällen immer eine Hoffnung gibt.

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Neuer Artikel in unserem Spendenshop

Kombinationsimpfungen für Welpen

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Rettung kleiner heimatlosen Hundeseelen durch unser Adoptionsprogramm

Auch heute sind wieder 3 Welpen von der Müllhalde in unser Adoptionsprogramm hinzugekommen. Voller Zecken und mit Fieber leiden einige bereits an schwerer Anämie (Blutarmut) sowie Entzündung der Leber und müssen daher zuerst für mindestens 3 Wochen Medikamente in unserer Pflegestation bekommen.
Für jeden der kleinen Neuzugänge meldeten sich bereits Interessenten, sollten sie, die von Zecken ausgelöste schweren Infektionen, überleben. Wir versuchen die kleinen geschwächten Patienten neben nahrhaftem Futter und Medizin so gut es geht mit Streicheleinheiten und guter Laune aufzumuntern.
Leider ist es nur ein Tropfen auf dem heissen Stein, denn wir können derzeit unmöglich jeden der unzähligen Welpen vom Müllplatz in Ban Krut aufnehmen.
Bereits jetzt sind dort schon wieder hochträchtige Hündinnen eingetroffen und daher wird in Kürze noch weiterer ungewollten Nachwuchs hinzukommen.

Heute Morgen ist einer der kranken weißen Welpen aufgrund seiner schlimmen Anämie in einen Schockzustand gefallen, die Prognose war leider sehr schlecht und sie ist dann am Nachmittag trotz Intensivbehandlung gestorben.

 

 

Wir geben unser Bestes zum Wohle der Tiere, kastrieren gegen die erneut ausgebrochene Überpopulation um neues Leid zu verhindern und lassen uns durch Rückschläge nicht entmutigen.

     

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Unser lustiger Knuddelnachmittag für Welpen im Refugium

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Gemeinsam in eine bessere Zukunft

Der Hölle vom Müllplatz in Ban Krut entkommen, mit den besten Glückwünschen der tierlieben Müllsammler Good Bye sagend, ist das Geschwisterpaar nun in unser Adoptionsprogramm aufgenommen
Bevor der zutrauliche Junge und seine liebe Schwester gemeinsam ihrem neuen Besitzer übergeben werden, müssen die kleinen Neuzugänge eine gewissenhafte tierärztliche Untersuchung über sich ergehen lassen.
Von unzähligen Zecken und Flöhen am ganzen Körper und tief in ihren Ohren befreit sowie entwurmt, kuscheln sich die frisch gebadeten Welpen aneinander und schauen in eine bessere Zukunft.
Erst nach einigen Tagen unter Beobachtung in unserer Pflegestation, dürfen sie geimpft und gestärkt in ihr neues Zuhause umziehen.

Update 14.11.2017:
Heute früh am Morgen noch tief und entspannt schlafend

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Ankor der kleine Engel von der Müllhalde

Ein erschreckender Anblick, als wir Ankor vor 4 Wochen fanden. Sie war sehr schwach, hatte hohes Fieber durch Zecken übertrage Blutparasiten. Der kleine ausgemergelte Körper war übersäht von unzähligen Flöhen und Zecken auf ihrer von Räudemilben geschädigten Haut. Unglaubliche Mengen an Bandwürmern im inneren von Ankor verursachten ihr schmerzhafte Verdauungsbeschwerden und Mangelversorgung.
Auf der Intensivstation in unserem Refugium für verstoßene Tiere kämpften wir tagelang um ihr Überleben.

 

 

Inzwischen sind 4 Wochen vergangen, Ankor entwickelte sich zu einer lebensfrohen kleinen Hundedame und als Happy End fand sie sogar ein neues Zuhause bei der Tochter unserer Mitarbeiterin Ying.



 

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